Schramberg. OB-Kandidatin Dorothee Eisenlohr hat, wie sie mitteilt, die "Tour" der Gespräche bei den Listen, die zur Gemeinderatswahl im Mai angetreten waren, nun beendet. Ihr Fazit: "Es waren gute, konstruktive Gespräche. Sie motivieren mich, mit dem neu gewählten Gemeinderat zusammenarbeiten und die Stadt voranbringen zu wollen." Einige der Gespräche mit Listen beziehungsweise Parteien waren sogar öffentlich: so der Abend mit Buntspecht/Grüne oder der Austausch mit der ödp in Sulgen. SPD, CDU, Freie Liste/Freie Wähler und Aktive Bürger bevorzugten dagegen den Austausch in geschlossenem Rahmen. "Was mich besonders freut," so Dorothee Eisenlohr, "ist, dass meine Unterstützerunterschriften aus allen Parteien kamen. Und, das ist mir besonders wichtig, auch von ganz normalen Menschen, die sich politisch nirgendwo fest verorten, sondern einfach die Stadt nach vorne bringen wollen." Im Gemeinderat, so Eisenlohr, werde es ohnehin darauf ankommen, Mehrheiten über die Fraktionen hinweg zu bilden – nur so sei eine an der Sache und den Menschen orientierte Politik möglich.