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Schramberg Markus Falk startet im März ins Amt

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Markus Falk freut sich bereits auf seine Zeit in Waldmössingen, die als Ortsvorsteher am 1. März offiziell beginnen wird. Foto: privat

Schramberg - Markus Falk wird zum 1. März sein Amt als Ortsvorsteher Waldmössingens antreten. Bis dahin soll es laut Stadtverwaltung auch Neuigkeiten bei der Suche nach seinem Tennenbronner Pendant geben.

Markus Falk ist derzeit auf Wohnungssuche. In den vergangenen Wochen hat der bislang in seiner Heimatstadt Koblenz tätige künftige Ortsvorsteher Waldmössingens mehr und mehr seine Zelte abgebrochen, sein altes Büro aufgeräumt. Nun möchte der Diplom-Verwaltungsbetriebswirt so schnell wie möglich eine Bleibe finden – am besten direkt in Waldmössingen oder zumindest räumlich so nahe wie möglich daran. Denn wie die Stadtverwaltung auf Nachfrage bestätigt hat, ist es in nicht einmal mehr zwei Monaten soweit: "Die Versetzung ist erfolgt", heißt es von der Pressesprecherin Susanne Gorgs-Mager. Zum 1. März 2020 wird Falk sein Amt antreten.

Dass sich dies ein wenig in das neue Jahr verschieben kann, hatte die Stadtverwaltung bereits bei der Bekanntgabe der Stellenbesetzung Ende Oktober erklärt. "Wie bei Stellenwechseln in der Privatwirtschaft auch, bedarf es im Beamtenbereich Übergangsfristen, damit ein geordneter Wechsel von einer Stelle zur anderen möglich ist (Abbau von Überstunden und Urlaub, Abschluss von Aufgaben). Im laufenden Verfahren gab es keine unüblichen Zeitverzögerungen", so Gorgs-Mager.

Er freue sich schon sehr auf Waldmössingen, sagte Falk nun im Gespräch mit unserer Zeitung. Dabei versuche er natürlich, seine erste Fasnet – wenn auch noch nicht als Ortsvorsteher – mitzunehmen. "Noch ist die Wohnortfrage aber nicht geklärt."

Das Geschehen vor Ort verfolge er so gut es gehe. "Am liebsten wäre ich bei jeder Ortschaftsratsitzung bereits vor Ort", sagt Falk. Das sei wegen der großen Entfernung jedoch nur schwer machbar. Er lese sich jedoch – der digitalen Zeit zum Dank – die Sitzungsprotokolle durch und stehe bereits in regem Kontakt mit der Stadtverwaltung. "Ich habe schon einige Vorstellungen, was ich in Waldmössingen erreichen möchte", blickt Falk voraus. Zudem gebe es Anregungen der Bürger und Weisungen der Verwaltung zu beachten. "Ich werde als Ortsvorsteher immer schauen: "Wie passt es zueinander?"

Auswahlgespräche stehen an

Auf die zweite Stellenausschreibung des Tennenbronner Ortsvorstehers (wir berichteten) hin haben sich, so sagt Susanne Gorgs-Mager, acht Interessenten beworben. Diese würden derzeit geprüft, sodass im Anschluss die Auswahlgespräche terminiert werden können. Bis die Verwaltung sagen kann, ob im Zuge dieser Ausschreibungsrunde ein neuer Ortsvorsteher gefunden wurde, werde es voraussichtlich bis Anfang März dauern, so Gorgs-Mager.

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