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Schramberg Konfetti und Glückseligkeit

Von
Foto: Stephan Wegner

Schramberg - Nicht nur die Häsgruppen und Narren am Straßenrand haben beim großen Umzug am Fasnetsmontag in der Schramberger Talstadt gestrahlt –­ auch die Sonne zeigte sich von ihrere besten Seite.

Dicht gedrängt und mehrreihig standen Tausende Besucher bei bestem Fasnetswetter entlang der Umzugsstrecke. Die Schramberger Elferfrauen und Obernarren bereiteten die Zuschauer mit lauten »Hoorig, Hoorig«-Rufen bestens auf das mehr als zweistündige fröhlich-bunte Spektakel vor, das folgen sollte.

Siehe auch: Sonnenschein bei der Bach-na-Fahrt

Schon bei der Narrengesellschaft »Hooriger Hund« aus Sulzbach mussten sich die Zuschauer beim Singen umstellen, statt der Hoorigen Katz war es dort der Hund, den es zu würdigen galt, um Süßigkeiten zu bekommen. Die ein oder andere Streicheleinheit gab’s extra obendrauf. Eine Boschelwaldhexe flitze zum gleichnamigen Fasnetshit von »Apache 207« mit dem Roller durch die Gegend.

Auch sonst zeigten sich die Hexen, Teufel und andereren närrischen Gestalten äußerst kreativ. Die Hochsteiger Hexen aus Lauterbach etwa funktionierten ihre Astgabel kurzerhand zur überdimensionalen Süßigkeitenschleuder um, die Villinger Schanzel ließen ihre Karbarschten lautstark knallen und die Salzsieder aus Sulz nutzten gerne ihren Siedelöffel, um Süßes im hohen Bogen an die Zuschauer zu verteilen.

Eindruck hinterließen ein ums andere Mal die Wagenbauer mit ihren ausgefallenen Gefährten. Die Wagenbauer aus Hardt etwa brachten mit der Eiskönigin nicht nur den Schnee nach Schramberg, sondern auch viele bezaubernden Elsas, Schneemänner Olafs und Rentiere. Drei Chinesen mit dem Kontrabass kündigten Großes an: Der Radfahrverein Edelweiß sorgte mit einer riesigen Winkekatze und einem kulinarischen Gruß aus China für fernöstliches Flair. Gleich zwölf starke Hof-AGler waren nötig, um die Hoorig Katz im Zaum zu halten. In gänzlich anderen Sphären unterwegs waren die Bura-Clique aus Aichhalden. Mit ihrere großen Rakete, die alle paar Meter gen Himmel stieg, erinnerten sie an 50 Jahre Mondlandung.

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Stephan Wegner

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