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Schramberg Kolpingsfamilie Sulgen spendet für Hochbeet

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Spendenübergabe am Hochbeet und der Hängematte des Förder- und Betreuungsbereiches von St. Richard. Foto: Stiftung Foto: Schwarzwälder Bote

Schramberg-Sulgen/Heiligenbronn. Drei Mitglieder der Kolpingsfamilie Sulgen haben sich bei ihrer Spendenübergabe in Heiligenbronn ein Bild davon gemacht, wo ihr Geld in der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn eingesetzt wird.

Gemeinsam mit der Leiterin des Förder- und Betreuungsbereichs Heiligenbronn, Katharina Fiesel, besichtigten sie das Haus St. Richard. Mit sichtlicher Freude schwang Ralf Lamparter in der neuen Hängematte. Nicolai Seiser goß gemeinsam mit Mitarbeiterin Christine Murbach die Kräuter im neuen Hochbeet. Beide sind Betreute im Förder- und Betreuungsbereich St. Richard in Heiligenbronn. In diesem Bereich mit acht Gruppen in Heiligenbronn werden erwachsene Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung betreut und gefördert.

Reinhold Seckinger, der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Sulgen, Martin Klausmann und Wilhelm Kiefer nahmen das neue Hochbeet und die Hängematte in St. Richard in Augenschein, denn diese konnte die Stiftung mit der Unterstützung der Kolpingsfamilie anschaffen. Sie sind eine Bereicherung für die Freizeitgestaltung der aktuell 19 Betreuten in St. Richard, findet auch Mitarbeiterin Christine Murbach, die sich über die ersten Zucchini und eigenen Kräuter freute.

Gemeinsam mit den Betreuten werden am Hochbeet Bewegungen ausgeführt. "Und wenn wir kochen, sind Schnittlauch und Basilikum immer dabei. Es ist schön, wenn die Sachen von draußen kommen." Abteilungsleiterin Katharina Fiesel informierte die Besucher über die Arbeit im Förder- und Betreuungsbereich und die Vorteile des Hochbeets: "Für die Rollstuhlfahrer ist es optimal, sie können direkt an das Beet fahren, mal kosten und ausprobieren". Auf die Idee, den Förder- und Betreuungsbereich zu unterstützen, kam Reinhold Seckinger gemeinsam mit seiner Tochter, welche ihre Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin in der Stiftung macht.

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