Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Schramberg Kolpingsfamilie blickt über Tellerrand hinaus

Von
Das Vorstandsteam (von links): Präses Pfarrer Eisele; Herbert Seckinger (stellvertretender Vorsitzender), Reinhold Seckinger (Vorsitzender), Thomas Klausmann (Kassierer), Lothar Pfundstein, Jürgen Pfaff, Franz Rieger (Ausschussmitglieder), Willi Kiefer (Seniorengruppenleiter), Siegfried Lamprecht (Ausschuss), Annette Flaig (Protokollführerin) und Martin Klausmann (Schriftführer) Foto: Kolping Foto: Schwarzwälder Bote

Im Pfarrhof blickte die Sulgener Kolpingsfamilie bei ihrer Hauptversammlung auf ein von vielen Aktivitäten geprägtes Vereinsjahr zurück.

Schramberg-Sulgen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Reinhold Seckinger und dem Totengedenken, erstattete Protokollführer Herbert Seckinger einen umfassenden Tätigkeitsbericht. Er erinnerte unter anderem an die Mithilfe in der Kirchengemeinde beim 50-jährigen Kirchenbestehen, beim Fronleichnamsfest, beim Schlachtfest und bei der Grünflächenpflege der kirchlichen Grundstücke.

Zur Bildung und Information trugen die Besichtigung des neuen Feuerwehrgerätehauses auf der Heuwies, der Schreinerei Seckinger in Weiler und des Gartens der Begegnung von Christa und Rolf Schäfer in Schönbronn bei. Große Resonanz erfuhr wieder die Schuhsammlung im Dezember. Über 450 Paar gebrauchte Schuhe kamen in Sulgen zusammen und wurden der Verwertung durch die Kolping Recycling GmbH zugeführt.

Zu den geselligen Veranstaltungen zählte unter anderem der rundum gelungene Viertagesausflug nach Südtirol. Seckinger ergänzte seinen Bericht mit einigen Fotos.

Thomas Klausmann erstattete den Kassenbericht. Die Einnahmen rekrutierten sich hauptsächlich vom Fasnetsabend und der Schnurrantenbewirtung im Pfarrhof.

Diese zwei Veranstaltungen machten es möglich, 2350 Euro für Spenden auszugeben. Dankbare Empfänger waren Christen im Nahen Osten, die unter den Kriegszuständen besonders zu leiden haben, die Stiftung St. Franziskus für den Schulneubau, die Kirchengemeinde über den Zuschuss zur Restaurierung der Christusfigur in der Marienkapelle und Ferienvertretungs-Pfarrer Eugine Musisi für die Unterstützung seines Schulprojektes in Uganda.

Reinhold Rapp beantragte die Entlastung des Vorstands, die einstimmig erfolgte. Er leitete auch die Wahlen. Das Amt des Protokollführers übernahm Annette Flaig von Herbert Seckinger, die Leitung der Seniorengruppe übergab Lothar Pfundstein an Willi Kiefer.

Wiedergewählt wurde der stellvertretende Vorsitzende Herbert Seckinger, Kassierer Thomas Klausmann und die Ausschussmitglieder Lothar Pfundstein, Franz Rieger und die beiden Kassenrevisoren Alfred Wernz und Karl Haas.

Unter Punkt "Verschiedenes" ging Reinhold Seckinger auf die Bemühungen zur Nachwuchsgewinnung ein, die auch im neuen Vereinsjahr bevorzugt angegangen werden soll.

Die wichtigsten Programmpunkte in den kommenden Monaten wurden ebenfalls vorgestellt: Ende Juni/Anfang Juli geht es vier Tage nach Kärnten, am 27. Juli wird das renovierte Heilig-Kreuz-Münster in Rottweil mit Stefan Blum, dem verantwortlichen Bauleiter, besichtigt.

Am 26. September wird Oberbürgermeister Thomas Herzog über aktuelle kommunalpolitische Themen referieren und am 3. November wird wieder zum "Weinfest" in den Pfarrhof eingeladen. Der MGV Sängerlust Sulzbach und eine kleine Besetzung des Musikvereins Sulgen werden für Stimmung sorgen. Dazu gesellen sich die im Jahreslauf wiederholenden Veranstaltungen.

Das Schlusswort gehörte Präses Pfarrer Eberhard Eisele, der sich zum einen erfreut über die Mitarbeit in der Kirchengemeinde zeigte und zum anderen auch darüber, dass im Jahresprogramm das religiöse Fundament des Vereins zum Ausdruck kommt. In diesem Zusammenhang erinnerte Pfarrer Eisele an den heiligen Josef als Patron des Kolpingwerks und Adolph Kolping selbst, die durch ihre unerschütterliche, beispielhafte Glaubenskraft bestachen.

Mit dem Kolpinglied wurde die harmonisch verlaufene Hauptversammlung beschlossen.

 

Ihre Redaktion vor Ort Schramberg

Karin Zeger

Fax: 07422 9493-18

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.