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Schramberg "In Tennenbronn ist die Wassertemperatur zu kalt"

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Schramberg. Unmittelbar betroffen von einer Modernisierung des Freibades Tennenbronn sind auch die Schwimmer der SG Schramberg und die Triathleten. Wie stehen sie zu den Plänen, die heute den Stadträten im Ausschuss für Umwelt und Technik vorgestellt werden (18 Uhr, Rathaus)?

Triathleten: "Grundsätzlich finden wir es sehr positiv, dass eine Schließung des Bades nicht zur Diskussion steht. Schramberg braucht ein Freibad. Dass eine Sanierung notwendig ist, wird beim Besuch des Bades deutlich. Neben der Technik im Hintergrund, brauchen die sanitären Anlagen, Duschen und Umkleiden dringend eine Rundum-Erneuerung. Bezüglich der Erweiterung von Infrastruktur/Attraktionen kommen wir Triathleten mit dem bisherigen Stand sehr gut klar. Auch eine sechste Bahn ist aus unserer Sicht nicht zwingend notwendig, wie das ›badschnass‹ zeigt. Dort führt konsequentes ›Einleinen‹ und Aufteilen der Bahnen auch dazu, dass alle Interessensgruppen auch auf fünf Bahnen gut aneinander vorbeikommen. Das dadurch gesparte Geld, könnte verwendet werden, um das Bad mit ›kleinen‹ Attraktionen, wie einer Kletterwand – die Idee finden wir gut – aufzuwerten."

Schwimmabteilung der SG Schramberg: "In Tennenbronn ist das Wasser immer zu kalt", sagt Thilo Albrecht. Und fügt lachend hinzu: "Auch das ist ein Alleinstellungsmerkmal." Besonders beim Kindertraining sei die Wassertemperatur ein Problem. 26 Grad wären ideal. Außerdem sei eine permanente Schwimmbahn plus eine Bahn für Sportschwimmer wünschenswert. "Nach Tennenbronn würde auch eine Wärmehalle passen, von der man direkt ins Becken und wieder zurück kommt", erläutert Albrecht.

Die Schwimmabteilung hat aber nicht nur eine Wunschliste fürs Freibad. Im Hallenbad "badschnass" fehle es am Equipment, um ideale Trainingsmöglichkeiten zu bieten oder gar Wettkämpfe ausrichten zu können, so Albrecht. Damit die Springer unter Wettkampfbedingungen trainieren könnten, seien Startblöcke notwendig, die den Richtlinien des nationalen Dachverbands für Schwimmer (FINA, Fédération Internationale de Natation) entsprechen. Eingebaut seien Startblöcke aus dem Leichtathletik-Bereich. Außerdem fehlen sogenannte Wendeplatten. Die Schwimmabteilung organisiert sich derzeit neu und will bezüglich dieser Ausstattung auch beim Badbetreiber vorsprechen, so Albrecht.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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