Beenden, was begonnen wurde: Narrenvize Patrick Burkandt und Präsidentin Sonja Baier am Feuer.Foto: Narrenzunft Foto: Schwarzwälder Bote

Verbrennung: Puppe in Kleinformat

Schramberg-Sulgen. Was angefangen wurde, sollte auch zu Ende gebracht werden. Das dachten sich die Krattenmacher zum Ende der diesjährigen Fasnet. So wurde die noch am Dreikönigstag mit leichter Hoffnung auf doch die ein oder andere kleinere Veranstaltung im kleineren Rahmen eröffnete Fasnet verbrannt. Die Fasnetspuppe hatte der Elferrat in ihrer Größe durchaus unverkennbar der diesjährigen Fasnet und den erfolgten närrischen Aktivitäten angepasst. Aber auch aus den Mienen der Akteure war unschwer zu erkennen, dass man trotz eines ganz leicht hörbaren Summen der Melodie "Oh jerum, oh jerum dia Fasnet hot a Loch..." ersichtlich froh schien, diese unselige und alles andere als glückselige Fasnet 2021 zum Abschluss bringen und verbrennen zu können.

Und natürlich ist auch bei den Sulgener Krattenmachern die Hoffnung groß, nächstes Jahr wieder eine völlig normale und unbeschwerte Fasnet 2022 feiern zu können.

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