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Schramberg Ein Traum: Smartphone stets geladen

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Mit einem Geldpreis und Urkunden sowie Präsenten an alle anderen Schülerteams, die ebenso starke Leistungen gebracht hatten, würdigte die Kreissparkasse Rottweil die Projektarbeit. Das Bild zeigt von links Schulleiter Axel Rombach, David Müller, Heiko Hammann, Patrick Pfau und David Brucker.Foto: Berufliche Schulen Foto: Schwarzwälder Bote

In der Spielphase beim Deutschen Gründerpreis zwischen Januar und Mai haben acht Schülerteams der Beruflichen Schulen Schramberg ihrem Unternehmergeist freien Lauf gelassen und beim bundesweit größten Existenzgründer-Planspiel erfolgreich teilgenommen.

Schramberg-Sulgen. Bei dem Online-Planspiel entwickeln die jungen Gründer anhand von neun Aufgaben ein Unternehmenskonzept.

Von der Gründung des fiktiven Unternehmens, der eine Marktbeobachtung vorausgeht, über die Erstellung eines Businessplans bis zur Erarbeitung einer passenden Marketingstrategie durchlaufen die Teams alle Phasen eines Start-ups.

Um hilfreichen Kontakt zur realen Wirtschaft zu bekommen, suchen sich die Spielgruppen einen Berater oder Unternehmenspaten. Unterstützung erhielten die Nachwuchsgründer in ihrer Planungsphase von Lehrern und Unternehmen.

Ziel ist es laut Mitteilung, Berufsanfängern wirtschaftliches Fachwissen zu vermitteln und Mut zu machen, irgendwann etwas Eigenes auf die Beine zustellen. Das Planspiel gibt den Jungunternehmen die Möglichkeit, ohne Risiko ein fiktives Unternehmen aufzubauen und Schritt für Schritt ein tragfähiges Konzept zu entwickeln.

33 Techniker-Schüler der Beruflichen Schulen Schramberg nahmen im Rahmen der Übungsfirma beim Deutschen Gründerpreis für Schüler teil. In acht Teams haben sie einer Jury aus Wirtschaftsexperten ihre Geschäftsideen vorgestellt.

Das Team "Make Space" entwickelte eine Halterung für Smartphones mit induktiver Ladestation für Computer oder Laptops. Der Nutzen für den Kunden liegt darin, das Smartphone jederzeit drahtlos geladen und griffbereit zu haben.

Mit dieser Gründungsidee konnten die angehenden Techniker bei der Jury ordentlich punkten und erzielten den lokalen ersten Platz (in Baden-Württemberg Platz 59).

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