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Schramberg Dreierspitze ist nun wieder komplett

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Schramberg-Waldmössingen. Mit Wirkung zum 1. Juli ist Jörg Schmauder in die Geschäftsleitung der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH eingetreten.

Er übernimmt sukzessive die Aufgaben von Reiner Fries als Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. Fries verlässt das Unternehmen nach über 20 Jahren zum Jahresende auf eigenen Wunsch, um sich privaten Dingen zu widmen.

Jörg Schmauder verfügt laut Mitteilung über langjährige Managementerfahrung und Branchenexpertise in der Werkzeugmaschinenindustrie und wird Führungsmitglied der global aufgestellten SW-Gruppe mit Standorten in Europa, China und Nordamerika.

Das Management besteht auch in Zukunft aus einer Dreierspitze – Markus Schmolz (kaufmännischer Geschäftsführer) und Stefan Weber (Geschäftsführer Produktion und Technik) bleiben in ihren Positionen, um die Strategie der Internationalisierung fortzuführen.

Der gleitende Übergang von Fries auf Schmauder schaffe die Voraussetzung, die positive Entwicklung des Unternehmens als einer der führenden Hersteller von Fertigungssystemen in Europa und weltweit fortzusetzen. Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) mit Sitz in Waldmössingen ist ein international agierender Lösungslieferant für werkstückspezifische Fertigungssysteme zur Metallbearbeitung.

Eine Kernkompetenz sind mehrspindlige Hochleistungsbearbeitungszentren, von denen weltweit mehr als 3000 bei Kunden unterschiedlichster Branchen installiert wurden.

Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen im eigenen Technologiezentrum neue Zerspanungsmöglichkeiten oder optimiert bestehende Techniken. Hinzu kommt ein Portfolio an Service- und Beratungsleistungen. Aktuell beschäftigt SW rund 1100 Mitarbeiter weltweit und konnte 2019 einen Gruppenumsatz von 300 Mio. Euro verzeichnen.

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