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Schramberg Diese Straßen werden aufgehübscht

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Foto: Riesterer Foto: Schwarzwälder Bote

Der Ausschuss für Umwelt und Technik (AUT) soll am heutigen Donnerstag die Straßenunterhaltungs-Maßnahmen bestimmen, die von der Verwaltung für das kommende Jahr priorisiert und umgesetzt werden sollen.

Schramberg. Diese Maßnahmen sind in der Beschlussvorlage für die Sitzung des AUT am heutigen Donnerstag, 5. Dezember, aufgelistet und werden unterteilt in einige "einfache Unterhaltungsarbeiten" (Deckenarbeiten, Ausbesserungen) für zusammen 364 000 Euro sowie eine "Sanierungsarbeit" (Auswechslung des kompletten Straßenoberbaus: Trag- und Deckschicht) für 120 000 Euro.

Erstgenannte Maßnahmen zur Unterhaltung sollen dabei – anders als in den vergangenen Jahren – unter Vorbehalt der Genehmigung des Haushaltes auf den Weg gebracht werden. Wie es in der Vorlage heißt, seien die Ausschreibungen für solche Maßnahmen bis dato erst nach Genehmigung des Haushalts Mitte März erfolgt. Mit dem Ergebnis, dass nur eine oder zwei Baufirmen die Ausschreibungsunterlagen anforderten.

Das erklärt sich die Verwaltung unter anderem mit den im März bereits gefüllten Auftragsbüchern der Baufirmen sowie damit, dass es derzeit "attraktivere Maßnahmen" gibt, wie etwa Straßenunterhaltungsarbeiten von kleineren Städten oder Gemeinden. "Um mehr Anbieter anzusprechen" soll die Vorstellung der Sanierungsabschnitte und Sachentscheidungen laut Vorlage bereits jetzt erfolgen. Die Ausschreibung oder Vergabe könnte dann bereits im Januar umgesetzt werden.

Vorbehaltlich der Genehmigung des Haushalts durch den Gemeinderat sowie das Regierungspräsidium Freiburg stehen für das Jahr 2020 für "die Unterhaltung des unbeweglichen Vermögens" (darunter Straßen, Wege oder Treppenanlagen) genannte 364 000 Euro zur Verfügung. Dieses Geld soll, so der Vorschlag der Verwaltung, für Maßnahmen in der Talstadt, Sulgen und Heiligenbronn ausgegeben werden. Die Kosten für die Baumaßnahmen, das Material oder die Nebenkosten sind in Summe mit 303 000 Euro veranschlagt, die restlichen 61 000 Euro sind als Puffer für Unvorhergesehenes eingerechnet.

In der Talstadt sind für 80 000 Euro Arbeiten an der Asphaltschicht der Straße "Am Sonnenberg" (zweiter Abschnitt) und für 45 000 Euro "An der Steige" vorgesehen. Vorerst keine Priorisierung haben laut Planung hierbei Arbeiten in der Höfle- sowie Landenbergerstraße. In Sulgen sind für 8000 beziehungsweise 10 000 Euro Fahrbahnausbesserungen in der Bergstraße angedacht, hinzu kommen Maßnahmen in der Dr.-Konstantin-Hank-Straße (26 000 Euro) und der Panoramastraße (15 000 Euro). In Heiligenbronn wird für 12 000 Euro der Asphaltbelag der Kreuzstraße erneuert.

Hinzu kommt die erwähnte als "Sanierung" eingeteilte Maßnahme für 120 000 Euro, die in Schönbronn umgesetzt werden soll. Das Straßenbauamt Rottweil hat laut Vorlage die Stadt darüber informiert, dass die Mariazeller Straße (Kreisstraße 5532) ab Höhe der Firma Weisser bis einschließlich der Ortsdurchfahrt einen neuen Fahrbahnbelag erhalten soll. In Zuge dessen habe es angeboten, eventuelle Sanierungen des Gehwegs mit auszuschreiben.

Nach einem Vor-Ort-Termin werde eine Erneuerung der Asphaltbeläge sowie der Randsteine "im Zuge der Maßnahme des Landkreises für notwendig erachtet". Aufgrund des Synergieeffektes und damit verbundener günstigerer Preise schlägt die Verwaltung deshalb die Gehwegerneuerung parallel zu den Arbeiten an der Straße vor.

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