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Schramberg Containerlösung geht mit sechs Kindern an den Start

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Andreas Krause vom Hochbauamt stellte den Mitgliedern des Verwaltungsausschusses des Gemeinderats den Kindergartencontainer bei einem Vor-Ort-Termin vor. Foto: Wegner Foto: Schwarzwälder Bote

Schramberg. Mit zunächst sechs Kindern soll bereits im Februar der Kindergartencontainer an der Einrichtung Don Bosco in der Schramberger Nordstadt in Betrieb gehen. Die Mitglieder des Verwaltungsausschusses besichtigten die Containerlösung, die derzeit fertiggestellt wird – so müssen beispielsweise an den Türen Vorrichtungen für einen Klemmschutz montiert werden.

An zwei Standorten wurden im Stadtgebiet Containerlösungen für Kindergartenplätze realisiert: Etwas hinter der früheren Grundschule am Kirchplatz sowie auf dem Parkplatz zwischen Bissingen-Straße und Karl-Diehl-Halle, unmittelbar angrenzend an den Kindergarten Don Bosco. So sei nämlich auch vorgesehen, den Garten gemeinsam zu nutzen, hieß es von Verwaltungsseite.

Während in Schramberg eine einzige Gruppe in den Containern untergebracht werden soll, reicht in Sulgen der Platz für drei Gruppen. Dafür erhalten die Erzieherinnen im Tal erstmals einen für alle passenden Besprechungsraum in der Übergangslösung, die nach Krauses Worten auf zweieinhalb Jahre gemietet ist. Danach werden die Container wieder zurückgegeben und können vom Vermietunternehmen angepasst und wieder vermietet werden.

Die Trennwände, so Krause sind gedämmt, die Platten bestehen aus Metall, so dass die Wände mit Werken der Kinder auch verschönert werden können. Sie dürfen mit Klebstreifen oder Magneten befestigt werden.

Untergebracht werden sollen in der Einrichtung im Tal Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, so Kerstin Flaig vom Fachbereich Kultur und Soziales. Pädagogisch komme das gleiche Konzept zum Tragen wie im Don-Bosco-Kindergarten auch. Kindergartenleiterin Manuela Fix verwies darauf, dass der Kindergartenbereich so eingerichtet werde, dass die Kinder die Räume je nach Interesse wechseln könnten.

Um die Kinder werden sich drei Mitarbeiterinnen auf insgesamt 2,1 Stellen kümmern.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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