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Schramberg Baustelle: Nadelöhr droht auf B 462

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Durch die Sanierung der Göttelbachverdolung wird der Paradiesplatz voraussichtlich acht bis zehn Wochen lang zum Nadelöhr. Foto: Fritsche

Schramberg - Neue Nervenprobe für die Autofahrer rund um Schramberg: Durch die Sanierung der Göttelbachverdolung wird der Paradiesplatz voraussichtlich acht bis zehn Wochen lang zum Nadelöhr für den Verkehr auf der Bundesstraße 462.

Am Dienstag fanden vorbereitenden Gespräche zum Sanierungsvorhaben zwischen Regierungspräsidium Freiburg, Landratsamt Rottweil und Stadt Schramberg statt. Abhängig vom Zeitpunkt der Auftragsvergabe und der Kapazität der ausführenden Baufirma würden die Sanierungsarbeiten voraussichtlich in der ersten Maihälfte beginnen und bis November 2020 dauern, teilte Baudirektor Gerhard Holzbaur von der Außenstelle Donaueschingen des Regierungspräsidiums Freiburg auf Anfrage mit.

Ampel für acht bis zehn Wochen

Weil ein Teil der Arbeiten zwischen dem "Einlaufbauwerk" des Göttelbachs an der Küfergasse und dem Lichtspielhaus von oben erfolge, müsse auf dem Paradiesplatz vor dem Kino eine Baustelle eingerichtet werden. Acht bis zehn Wochen lang wird dann der Verkehr ampelgesteuert auf lediglich einer Fahrbahnspur daran vorbeigeführt.

Die unterirdische Verdolung war teils in Gewölbe-, teils in Betonkastenbauweise angelegt worden. "Jetzt geht es vor allem um Risseverpressung und Betonsanierung", erläuterte Holzbaur. Auch die Fugen zwischen den verschiedenen Bauabschnitten der Verdolung seien undicht und müssten entsprechend abgedichtet werden.

Als Straßenbaulastträger der B462 ist in erster Linie das Regierungspräsidium bei der Sanierung am Zuge. Da die Verdolung aber unter dem Lichtspielhaus, das die Stadt gekauft hat, und dem Schlosspark zur Schiltach führt, ist auch die Stadt Schramberg am Projekt beteiligt.

Am 11. März planen das Regierungspräsidium und die Stadt Schramberg eine Informationsveranstaltung zur Sanierung der Göttelbachverdolung und den Folgen für die Verkehrsführung am Paradiesplatz für den Zeitraum der geplanten Arbeiten.

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Stephan Wegner

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