Konzerterlös im Zodiak komplett an amnesty international. Zwei Gruppen geben Abschied.
Schramberg - Drei Bands wollen es am Samstag, 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, ab 20.30 Uhr im "Zodiak" so richtig krachen lassen. Die Musiker verzichten dabei auf eine Gage und der Erlös der Veranstaltung geht komplett als Spende an amnesty international.
Die Schramberger Formation "Cami:lo" gibt mit Rock, Reggae und Funk den Opener. Die Gruppe besteht seit fünf Jahren und setzt sich zusammen aus Fabian Großbach (Gesang, Gitarre), Mario Ahner (Gitarre, Gesang), Lauritz Weller (Bass), Marcel Bühler (Geige, Keyboard) und Clemens Viereck (Schlagzeug, Gesang).
Danach folgt "Gut & billig", eine Schramberger Band, die bereits bei den ersten Menschenrechtskonzerten im "Zodiak" kräftig mitmischte. Ihren Musikstil bezeichnet die Band als "Glamauk-Punk". Hier die Bandmitglieder: Stefan Schneider (Gitarre), Philipp Mauch (Bass), Benjamin Jäckle (Keyboard), Sebastian Wucher (Vocals), Clemens Viereck (Schlagzeug). Wie zu hören ist, wollen die Jungs ihr vorerst letztes Konzert spielen und man darf gespannt sein, welche extravagante Performance sie zu diesem Anlass abliefern.
Als Headliner tritt beim Rock für Menschenrechte einmal mehr die Kultband „"Fish ‘n Chips" auf: Michael Hauser (Bass), Johnny Acid (Gitarre), Max Opel (Gesang), Kristian Batur (Gitarre), Jakob Kienzle (Schlagzeug). Straighter Rock, wunderschöne Balladen und Pogo und alles aus eigener Feder, da geht es ab im "Zodiak". Auch hier heißt es, Abschied zu nehmen von der Band, denn die Musiker leben inzwischen weit verstreut in Ulm, Freiburg, Leonberg und Wien und weitere gemeinsame Auftritte scheinen deshalb wenig wahrscheinlich.
Die Besucher des Konzerts haben während des Abends die Möglichkeit, noch mehr für die Verwirklichung der Menschenrechte zu tun.