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Schramberg Auf der Zielgeraden

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Wo soll das Kreuzchen hin? Foto: pixabay Foto: Schwarzwälder Bote

In den Gemeinden wird gerade intensiv nach Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai gesucht. Wie sieht die Lage in Schramberg aus? Wir haben nachgefragt.

Schramberg. "Die Liste für die Gemeinderatswahl ist nahezu fertig", meldet Thomas Brantner für die CDU. Er nennt die Suche nach Kandidaten ein "aufwendiges Unterfangen". In Tennenbronn und Waldmössingen stehen ausschließlich Männer zur Wahl. Fraktionsvorsitzender Clemens Maurer ergänzt: "Wir können eine tolle Liste anbieten. Von jung bis älter sowie verschiedene Berufs- und Tätigkeitsprofile."

Nicht mehr antreten werden Renate Hilser, Gabriele Flaig und Klaus Armbruster. Auf der CDU-Liste fehlen dieses Mal auch Jürgen Reuter und Johannes Grimm. Letzterer will mit einer eigenen Liste antreten. Die CDU-Nominierungsveranstaltung findet am Mittwoch, 27. Februar, ab 19.30 Uhr im "Hasen" in Sulgen statt.

"Wir sind auf der Zielgeraden", sagt Udo Neudeck von der Freien Liste. Für Schramberg fehle noch ein Kandidat, Waldmössingen sei voll, nur Tennenbronn mache noch etwas Sorgen. Dort stehen zwei von vier Kandidaten fest. "Da gibt es aber noch ein Treffen nach der Fasnet." Der Frauenanteil konnte mit sieben Kandidatinnen leicht verbessert werden. Die Nominierungsversammlung findet am Mittwoch, 13. März, im "Kreuz" in Sulgen statt.

Die Politische Vereinigung Buntspecht tritt bei den Gemeinderatswahlen unter dem Namen "Buntspecht & Grüne" an. Die Nominierungsversammlung hat bereits stattgefunden. Insgesamt stehen 21 Kandidaten auf der Liste, davon jeweils drei aus Tennenbronn und Waldmössingen. Die beiden Buntspecht-Stadträte Reinhard Günter und Martin Himmelheber kandidieren wieder. Verschiedene Jahrgänge und berufliche Hintergründe ergeben eine bunte Mischung auf der Liste. "Einziges Manko – der Anteil an Frauen auf der Liste ist im Vergleich zu 2014 geringer geworden", so Gunnar Link.

"Die Kandidatensuche für die SPD-Liste ist so gut wie abgeschlossen", berichtet Mirko Witkowski. "Für Schramberg liegen von 19 Bewerbern und zwei Ersatzbewerbern die unterschriebenen Zustimmungserklärungen vor. In Tennenbronn liegen für die vier Plätze bisher drei Unterschriften vor, eine weitere erwarten wir bis zum Wochenende. In Waldmössingen – zwei zu vergebende Sitze, drei mögliche Kandidaten – laufen die Gespräche noch."

Die Nominierungsveranstaltung findet morgen, Samstag, 23. Februar, ab 14 Uhr, im Gasthaus Stammhaus statt. Sollten die Gespräche in Waldmössingen bis dahin nicht abgeschlossen sein, wird am Dienstag, 19. März, nachnominiert, erläutert Witkowski.

"Bei der SPD werden die Kandidaten im Reißverschlussverfahren aufgestellt. Dies bedeutet, dass auf der Liste abwechselnd Männer und Frauen stehen. Erst wenn von einem Geschlecht keine weiteren Bewerber mehr zur Verfügung stehen, entfällt der Reißverschluss."

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