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Schramberg Amok-Fehlalarm sorgt für eine bange Dreiviertelstunde

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Foto: Schwarzwälder-Bote

Schramberg-Sulgen (sw). Es war "nur" ein Fehlalarm, die Amokmeldung der Ludwig-Erhard-Schule in Schramberg-Sulgen am Mittwoch (wir berichteten. Doch für die Beteiligten, Schüler, Lehrer und Polizei war es höchste Anspannung, da erst nach rund einer Dreiviertelstunde feststand, dass es wirklich ein Fehlalarm war. So lange dauerte für alle Beteiligten die Angstphase, die natürlich auch an den Folgetagen ein beherrschendes Thema unter den Schülern war. Denn erst nachdem wirklich jeder Winkel der Schule kontrolliert war, konnte nämlich die erlösende Ansage gemacht werden.

"Wir konnten lediglich vermuten, dass es wohl ein Fehlalarm war", sagt Schrambergs Polizeichef Erich Moosmann auf Nachfrage. Denn außer der telefonischen Meldung an die Polizei, die nach dem technischen Alarmeingang an der Schule in Sulgen weitergegeben wurde, hatte es keinen Hinweis auf eine Amoklage gegeben. "Das wäre im Ernstfall sicher anders", ist sich Moosmann sicher. Doch wer will das in jedem Fall genau wissen? Und so mussten sich die angerückten Beamten selbst überzeugen, bevor schließlich Entwarnung gegeben werden konnte. "Und das Überprüfen des Gebäudes benötigt eben einige Zeit", stellt Moosmann fest. Dies sei eine "sehr intensive Situation" für alle Beteiligten, stellt Moosmann fest, auch für die Polizeibeamten, denn bei jeder Person, die auftauche, müsse blitzschnell entschieden werden, ob es sich um den möglichen Amokläufer handeln könnte.

Wieso der Fehlalarm ausgelöst wurde, ist noch nicht bekannt, vermutet wird ein elektromagnetischer Impuls so Dezernent Gerald Kramer vom Landratsamt Rottweil. Die Herstellerfirma sei derzeit daran, die Anlage anzupassen, um weitere Fehlalarme zu vermeiden. "Es ist uns klar, dass dies eine sehr missliche Situation für Schüler, Lehrer und Eltern war."

 
 

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Karin Zeger

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