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Schramberg Altes bewahren, um Neues zu schaffen

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Die aktuelle Projektgruppe des Heimathauses Anfang des Jahres (von links, sitzend): Alfred Kunz, Maria Fleig, Fritz Grießhaber, Edwin Klausmann und Bernd Fleig, (stehend) Oskar Rapp, Alfred Moosmann, Ernst Grießhaber, Willi Markgraf, Dieter Moosmann, Günter Buchholz, Josef Broghammer, Gerhard Moosmann, Peter Weisser, Klaus Köser, Karl-Heinz Moosmann, Martin Grießhaber, Robert Hermann und Eduard Kopp. Auf dem Bild fehlen Alois Moosmann, Fritz Wöhrle, Corinna Hermann und Niklas Moosmann. Foto: Heimathaus Foto: Schwarzwälder Bote

Auf die Entwicklung des Tennenbronner Heimathauses in den vergangenen zehn Jahren kann die Heimathausgruppe sehr zufrieden zurückblicken.

Schramberg-Tennenbronn. "Dies", schreibt die Gruppe, "liegt zuallererst an den vielen Besuchern, welche unsere Aktion so treu unterstützt haben. Das gilt aber auch für die Unterstützung der Vereine wie dem Schwarzwaldverein, aber auch den Musikgruppen, welche uns bei unseren Anfragen so bereitwillig unterstütz haben." Dank vieler Beteiligten und der guten Dorfgemeinschaft konnte das Heimathaus im vergangenen Jahrzehnt­ – wie in seinem Leitbild angestrebt – zu einem "Haus der lebendigen Begegnung" werden. Dafür wolle sich die Heimathausgruppe bedanken.

Dank an die "Urväter" der Gruppe

"Der Dank gilt aber auch unseren ›Urvätern‹", heißt es weiter. Alois Moosmann war nicht nur der Impulsgeber für ein Heimathaus, sondern er hat durch seine lebenslange Sammlerleidenschaft erst die Basis für die Ausstellung geschaffen. Ähnliches gilt für Alfred Kunz. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Geschichte des Ortes Tennenbronn. Um ein Bewusstsein für die Vergangenheit zu schaffen, habe er in vielen Vorträgen sein Wissen weitergegeben.

Auch die Familienforschung von Edwin Klausmann bildete von Anfang an einen wichtigen Baustein des Heimathauses. Dazu seien ausdrücklich auch die Heimatforscher Erwin und Esther Haas genannt.

Für die ganze Gruppe sei stets ein großes Durchhaltevermögen erforderlich gewesen. "So ist es im Rückblick schon erstaunlich, wie die Projektgruppe, die vorher noch nie zusammengearbeitet hatte, sich gefunden hat und mit welcher Verlässlichkeit und Harmonie in den zehn Jahren gearbeitet wurde", freuen sich die Mitglieder über die vielen positiv verlaufenen Aktionen und Projekte.

Freude über weitere Mithelfer

All die beschriebenen Arbeiten mussten erledigt, Vorträge und Sonderausstellungen vorbereitet und Hintergründe recherchiert werden. Jeder habe seinen Beitrag geleistet. Erstaunlich sei gewesen, wie stabil die Projektgruppe bis auf wenige Ausnahmen zusammengeblieben ist. "Mit Gotthard Haas und Hermann Stockhaus mussten wir im vergangenen Jahrzehnt zwei Gründungsmitglieder auf ihrem letzten Weg begleiten. Gott sei Dank sind aber immer wieder – vor allem Jungrentner – zu unserer Gruppe hinzugestoßen", schreibt die Gruppe.

Dies werde in Zukunft auch eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Heimathaus sein. Alle an der Geschichte und einer lebendigen Dorfgemeinschaft Interessierte, egal welchen Alters oder Berufes, seien deshalb in der Projektgruppe immer herzlich willkommen. "Vielleicht kann auch dieser Rückblick dazu beitragen, sich zu einer Mitarbeit zu entschließen. Dies wäre dann sicher eine solide Basis, um die Geschichte des Tennenbronner Heimathauses auch in der Zukunft erfolgreich fortzusetzen."

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