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Schramberg 5G sorgt weiter für Gesprächsbedarf

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Eine Initiativgruppe möchte auf die Gefahren der neuen Mobilfunkgeneration hinweisen. (Symbolbild) Foto: Pixabay

Schramberg-Sulgen - Vor einer Entscheidung des Gemeinderats für den Ausbau des Mobilfunknetzes in Schramberg fordern Bürger mehr Information über die Folgen der Strahlung einer steigenden Anzahl von Antennen.

Eine Initiativgruppe traf sich im Feriendorf Eckenhof in Sulgen, um zu beraten, wie mehr Mitbürger über den Ausbau des Netzes für die fünfte Generation des Mobilfunks (5G) informiert werden könnten. Nach dem Plan der Bundesregierung sollen bis 2025 alle Hauptverkehrswege und zumindest die 20 größten Städte in Deutschland mit schnellem Internet und 5G ausgestattet werden.

Für schnelles Internet ist ein starker Ausbau mit Antennen und mit einem Glasfasernetz nötig, weil die Reichweite von Antennen bei der Nutzung höherer Frequenzen für die Übertragung von großen Dateienmengen abnehme. Außerdem sei damit ein starker Anstieg des Stromverbrauchs verbunden.

Infoveranstaltung stößt auf große Resonanz

Dabei seien die Folgen von ständiger höherer Strahlung längst nicht ausreichend untersucht, verwiesen Teilnehmer aus der Runde auf die bisher wenigen Erkenntnisse, die widersprüchlich seien. Eine erste Infoveranstaltung Anfang des Jahres in der Mensa des Gymnasiums sei auf große Resonanz gestoßen. Deshalb hatte man für Ende März eine weitere Veranstaltung mit Fachreferenten in Schiltach geplant, die aber abgesagt werden musste.

Nun soll das brisante Thema wieder aufgegriffen und an das Bedürfnis auf eine fundierte Information angeknüpft werden. Dafür will man zunächst auf die Erfahrungen anderer Initiativen zurückgreifen und mit einem Flugblatt auf Probleme hinweisen. Zur Ausarbeitung werde sich eine Kerngruppe treffen und über weitere Schritte bis hin zu einer neuen Infoveranstaltung beraten.

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