Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Schopfloch Zweites Quartal "herausfordernd"

Von
Das Jahr begann für Homag gut, dann kam Corona. Doch der Vorstandsvorsitzende sieht auch Vorteile in der Krise. Foto: Homag Foto: Schwarzwälder Bote

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ging die Hauptversammlung der Homag Group AG am Donnerstag erstmals virtuell über die Bühne. Die Präsenz des Grundkapitals lag bei rund 85 Prozent.

Schopfloch. Bei der Hauptversammlung wurden turnusgemäß die Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat neu gewählt. Dabei wurden alle bisherigen Mitglieder des Aufsichtsrats bestätigt, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt. Gewählt wurde auch das im April 2020 gerichtlich bestellte Aufsichtsratsmitglied Dietmar Heinrich, der am 1. August das Amt des Finanzvorstands der Dürr AG antritt. Die Amtszeit der am Donnerstag gewählten Aufsichtsratsmitglieder endet mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung 2025. Zudem wurden Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet, wie das Unternehmen weiter mitteilt.

Auch dem Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags zwischen der Homag Group AG und der im Jahr 2019 vollständig übernommenen Benz GmbH Werkzeugsysteme hat die Hauptversammlung mit großer Mehrheit zugestimmt.

Zunächst guter Start in das laufende Jahr

Für das Geschäftsjahr 2019 zahlt die Homag Group AG den Aktionären einen Ausgleich in Höhe von 1,01 Euro je Aktie. Sie resultiert aus dem mit Dürr geschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.

Der Vorsitzende des Vorstands, Pekka Paasivaara, blickte in seiner Rede auf das Geschäftsjahr 2019 zurück, in dem es zu einer Marktberuhigung im Geschäft mit der Möbelindustrie gekommen sei. Dies habe sich 2019 in einem reduzierten Auftragseingang widergespiegelt.

Nach einem guten Start in das laufende Jahr habe auch die Homag Group die Folgen der Corona-Pandemie seit Mitte März zu spüren bekommen. Paasivaara betonte, dass sich Homag im ersten Quartal in Anbetracht der Situation gut behauptet habe, allerdings werde das zweite Quartal angesichts des Ausmaßes der Corona-Krise "herausfordernd". Ein Vorteil in der Krise seien nach Überzeugung von Pekka Paasivaara die zahlreichen digitalen Werkzeuge und Kommunikationskanäle zu den Kunden.

Artikel bewerten
2
loading

Ihre Redaktion vor Ort Freudenstadt

Flirts & Singles

 
 

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.