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Schonach Werner Kienzler sprengt die Ehrenordnung

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Frank Klausmann, Thomas Zandonella, Birgit Adamek, Zita Dold, Manfred Hauer, Werner Kienzler und Joachim Klausmann blicken, trotz dünner Personaldecke, zuversichtlich auf das laufende Vereinsjahr 2018. Fotos: Bolkart Foto: Schwarzwälder Bote

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Schonach. Joachim Klausmann, Vorsitzender der Trachtengruppe-Handharmonika-Spielrings, erhob bei der Jahreshauptversammlung aus gutem Grund die Ehrungen der treuen Vereinsmitglieder hervor. Mit seiner 60-jährigen Mitgliedschaft im Handharmonika-Spielring sprengte Werner Kienzler die Ehrenordnung des Vereines. Im Namen des Deutschen Handharmonikaverbandes (DHV) jedoch konnte Joachim Klausmann ihn für seine aktive Zugehörigkeit auszeichnen.

Für 50 Jahre Vereinstreue zum Spielring erhielt Manfred Hauer die goldene Ehrennadel des DHV und den Ehrenbrief des Vereines. "Sie sind Vorbilder für alle Jüngeren, das ist eine unglaubliche Leistung", lobte Bürgermeister Jörg Frey. Er überreichte Manfred Hauer die Goldmünze der Gemeinde und, als letzte mögliche Ehrungsmaßnahme der Gemeinde, das Intarsienwappen an Werner Kienzler. Er wünschte den beiden Geehrten noch weiterhin viele schöne, aktive Stunden im Verein. Für 35-jährige Trachtengruppenzugehörigkeit erhielt Birgit Adamek die goldene Vereinsnadel und für 20-jährige aktive Spielzeit im Spielring wurde Frank Klausmann mit der silbernen Ehrennadel des DHV geehrt.

"Wir haben alle Termine geschafft, trotz dünner Personaldecke", kommentierte Joachim Klausmann das letzte Jahr. Er hob die erfolgreiche Premiere des Heimatnachmittages im Paradies hervor. Sollte die Landjugend die Bewirtung übernehmen, wird er auch in diesem Jahr stattfinden. Den Kilwikaffee bewertete Joachim Klausmann positiv.

Musikalisch begleitet von der Alten Garde, wurde das Angebot gut angenommen. Drei Heimatabende, zwei Brauchtumsveranstaltungen, den Heimatnachmittag sowie drei Kurkonzerte und ein Frühschoppenkonzert präzisierte Schriftführerin Monika Kuner den Vereinsaufwand, zu dem sich noch die Proben summierten. Daneben kam das gesellschaftliche Vereinsleben nicht zu kurz, belegte sie mit Beispielen.

Positive Kassengeschäfte präsentierte Thomas Zandonella in seinem 26. Jahr in diesem Amt.

"Meistens reicht ein Augenzwinkern", beschrieb Spielertrainer Werner Kienzler seine Leitungsrolle beim Handharmonika-Spielring. Er lobte seine aufmerksamen Mitspieler und will für die kommende Saison noch einige Stücke auf die Spielringbesetzung anpassen.

Bürgermeister Jörg Frey freute sich über ein erfolgreiches Vereinsjahr und beantragte die Entlastung, die einstimmig erteilt wurde. Bei den anschließenden Wahlen wurden der Vorsitzende Joachim Klausmann, Kassierer Thomas Zandonella und die aktive Beirätin der Trachtengruppe Zita Dold einstimmig wiedergewählt. Abschließend hoffte Joachim Klausmann auf ein weiteres gutes Vereinsjahr. "Wir treffen uns, bleiben zusammen, festeln und machen schöne Auftritte", fasste er dies in Worte.

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