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Schonach Schwarzwaldpokal: Die Helfer leisten gigantische Arbeit

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Freuen sich über ein tolles Weltcupwochenende in Schonach (von rechts). DOSB-Präsident Alfons Hörman, Organisationschef Gunter Schuster, DSV-Vizepräsident Tobias Angerer. Foto: Börsig-Kienzler

Schonach - Die Organisatoren und Helfer um SC-Vorsitzenden Gunter Schuster, Bürgermeister Jörg Frey und OK-Geschäftsführerin Heidi Spitz können aufatmen: Der 53. Schwarzwaldpokal und das vierte Weltcupfinale in Schonach sind geschafft, der Großteil der Aufräumarbeiten erledigt.

Auch zwei Tage nach dem ereignisreichen Weltcupwochenende ist das "Schonacher Weltcupwetter" noch in aller Munde. "Diese Weltcups waren mit allen Wettern gewaschen – für mich ein noch nie dagewesenes Novum. Wir hatten an einem Tag alles, bis auf Nebel: Sonne, Wolken, Gewitter, Regen, Wind, Hagel und Schnee", zählt Bürgermeister Jörg Frey auf: "Trotzdem sind wir dankbar über den Verlauf. Wir haben zwei würdige Weltcupsieger, den Österreicher Bernhard Gruber (Schwarzwaldpokal) und den Norweger Jarl Magnus Riieber (Finale) – zudem herrschte eine tolle Atmosphäre an den Wettkampfstätten."

Frey schwärmt: "Es war gigantisch, was die rund 500 Helfer leisteten." Bei der Abschlusssitzung hätten sich die Vertreter des Internationalen Skiverbands (FIS) und des Deutschen Skiverbands (DSV) mehrfach dafür bedankt, dass trotz widriger Wetterbedingungen alle Wettbewerbe, bis auf das Springen am Sonntagvormittag, durchführt werden konnten. "Es war ein würdiges Finale", so Frey. Das fänden auch die FIS- und DSV-Delegierten. Sie seien sich einig, dass das Skidorf zwar nicht die besten Wettkampfanlagen habe, solch eine Atmosphäre aber nur Schonach bieten könne. "Das ist unser große Plus", betont Frey und ergänzt erfreut: "Dazu tragen Einheimische, Fans und Helfer bei".

Achtung habe er auch vor allen Zuschauern, die am Sonntagnachmittag trotz der Wetterkapriolen ausharrten und die weltbesten Kombinierer anfeuerten, ihnen einen tollen Zieleinlauf bescherten, so der Bürgermeister.

Freys großer Dank geht an die vielen und treuen Helfer, auch benachbarter Vereine, die erneut tolle Arbeit am Weltcupfinale leisteten, das ein sportlicher Höhepunkt für die gesamte Region sei.

Das unterstrich einmal mehr Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Wie er an der Schanze vor laufender Fernsehkamera und im VIP-Zelt betonte, "ist Schonach immer eine Reise wert und bleibt die Wiege der Nordischen Kombination."

Auch Schirmherr und Tourismusminister Guido Wolf, DSV-Vizepräsident Tobias Angerer, Bahnrad-Olympiasiegerin Miriam Welte sowie die Landtagsabgeordneten Karl Rombach und Stefan Teufel schwärmten von der "tollen, familiären, schönen, einmaligen Atmosphäre" in Schonach und zollten den Organisatoren und Helfern Respekt und Anerkennung.

Für die Sicherheit der vielen Zuschauer und Athleten sowie Wettkampfanlagen sorgte ein heimischer Sicherheitsdienst rund um die Uhr. Auch die Polizei, das DRK und die Schonacher Feuerwehr waren vor Ort. Letztere kümmerte sich vor allem um Absperrungen und Parkmöglichkeiten und war zusätzlich in Bereitschaft für den Ernstfall.

Ihre Redaktion vor Ort Triberg

Christel Börsig-Kienzler

Fax: 07722 86655-15

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