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Schonach Öffentlicher Nahverkehr Knackpunkt

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Die Kreistagskandidaten der Freien Wähler interessieren sich für die Produktionsabläufe in der Schonacher Firma Wiha. Geschäftsführer Wilhelm Hahn (Dritter von links) erläutert das Herzstück der Drehmomentschlüssel seinen Kollegen der Wählervereinigung Albert Haugg, Marc Winzer (Vorsitzender der FW St. Georgen), Karola Erchinger, Erwin Müller, Schonachs Bürgermeister Jörg Frey, Klaus Lauble, Klaus Nagel und Gabriele Elsässer. Foto: Bolkart Foto: Schwarzwälder Bote

Die Kandidaten der Freien Wähler für den Kreistag im Wahlbezirk IV Triberg-St.Georgen informierten sich bei Geschäftsführer Wilhelm Hahn über die Rahmenbedingungen, die ein mittelständisches Unternehmen wie die Schonacher Firma Wiha im ländlichen Raum braucht.

Schonach. Nach einer kurzen Firmenvorstellung kamen die Knackpunkte zur Sprache. Als großes Anliegen nannte Wilhelm Hahn den öffentlichen Personen-Nahverkehr. Er war sich mit seinen Kandidatur-Kollegen und Marc Winzer, Vorsitzender der Freien Wähler St. Georgen, einig, dass die Kreisrandlage dringend durch den ÖPNV aufgewertet werden muss. Arbeitnehmern aus dem Elztal und der Ortenau müssen Bus- und Bahnverbindungen in zeitlich vertretbaren Rahmen nutzen können.

Die Busverbindungen nach Elzach sollen verbessert werden, wusste Bürgermeister Jörg Frey und Albert Haugg wünschte sich eine Ringzuganbindung über St. Georgen hinaus bis Triberg. Einig waren sich die Kandidaten darüber, dass der ländliche Raum beim ÖPNV bessere Verbindungen braucht.

Den Schonacher Wiha-Standort bezeichnete Wilhelm Hahn als ideal für Entwicklung und Verwaltung. Logistisch habe sich das Unternehmen in Richtung Villingen orientiert, zumal 70 Prozent der Produkte in den Export gehen. Bürgermeister Jörg Frey bezeichnete Wiha als Paradebeispiel, wie sehr der Lückenschluss der B 523 dränge. Alle sprachen sich dafür aus, dass der ländliche Raum in der Infrastruktur die gleichen Lebenschancen erhalten muss, wie städtische Gebiete.

Wilhelm Hahn verdeutlichte an weiteren Beispielen die Bedeutung des schnellen Internets, zumal der Industriebetrieb über zahlreiche weitere Standorte in der ganzen Welt verfügt. Für Kommunikation und Produktion ist das schnelle Netz unverzichtbar. Seit 2015 verfügt Schonach über die gewünsch te Breitbandleistungsfähigkeit. Bei einem kurzen Rundgang stellte Hahn die Produktionsschwerpunkte und die neuesten Modernisierungsmaßnahmen des Herstellers von Handwerkzeugen für Industrie und Handwerk vor. Mit großem Interesse ließen sich die Gäste die Abläufe erläutern und besichtigten das Lager und die Versandabteilung.

Ihre Redaktion vor Ort Triberg

Christel Börsig-Kienzler

Fax: 07722 86655-15

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