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Schönwald Ziel ist die Abdeckung des Netzgebietes

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Offiziell eingeweiht und für den Betrieb freigegeben ist die E-Tankstelle bei der Uhrmacher-Ketterer-Halle in Schönwald, nachdem Erik Hugel (EGT Energie), Bürgermeister Christian Wörpel und Lukas Holzer (EGT- Experte Ladesäulen) das blau-orangefarbene Band durchschnitten haben. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

Schönwald (hjk). Die erste Stromtankstelle der EGT bei der Uhrmacher-Ketterer-Halle in Schönwald wurde jetzt offiziell eröffnet.

Der Bedarf an Stromtankstellen steigt überall. Dis zum Jahr 2020 soll Deutschland nach Berechnungen der nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) 70 000 Ladestellen haben, die Bundesregierung hat das Ziel 100 000 Ladestellen ausgegeben, da der Markt für Elektrofahrzeuge an Dynamik gewinne.

Um dieses Ziel zu erreichen, habe das zuständige Ministerium Fördermittel bereit gestellt, von denen auch die EGT als Energieversorger im Westkreis profitiere, erklärt Erik Hugel, Geschäftsführer der EGT Energie. Zuletzt wurde nun in Schönwald im Bereich des unteren Eingangs zur Uhrmacher-Ketterer-Halle eine Ladesäule mit zwei Ladepunkten eingerichtet, kenntlich an den orangefarbenen Ladeplätzen.

Mit Schönwald habe man nun das Ziel, im kompletten Netzgebiet der EGT mindestens eine Ladestation zu errichten, nahezu erreicht. An diesen wie an allen anderen Ladesäulen ist es ausschließlich Elektrofahrzeugen erlaubt, zum Tanken auf diesen gekennzeichneten Plätzen zu parken.

Durch App auf dem Handy leicht zu finden

Bereits in Betrieb seien Ladesäulen in Triberg, Schonach, Furtwangen, St. Georgen, Hornberg und Unterkirnach, in Triberg seien bereits echte Schnelltankstellen installiert.

Gemeinsam mit Schönwalds Bürgermeister Christian Wörpel und Lukas Holzer, Leiter Netzplanung, Bau und Betrieb und zugleich Experte für die Ladesäulen, eröffnete Hugel nun ganz offiziell die Ladesäulen an der Schönwälder Ludwig-van- Beethoven-Straße.

Hugel betonte, dass alle Elektrofahrzeuge mit Navigationssystemen automatisch die jeweils nächste Ladesäule anzeigten – auch die Schönwälder Ladestelle sei bereits online. Genutzt werden könne sie mit einer speziellen App auf Mobiltelefonen, über eine SMS oder über spezielle Chipkarten, abgerechnet werde nach Kosten für Ökostrom.

Der kürzeste Abrechnungszeitraum betrage eine Viertelstunde, die Kosten liegen, je nach Ladeleistung bei 35 Cent für einen VW-Up (Ladeleistung 3,7 Kilowatt ), bei einem Renault Zoe mit 22 Kilowatt 1,40 Euro, erläuterte Hugel abschließend.

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