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Schönwald Viele Haushaltsreste

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Harald Hafner und die Verwaltung der Gemeinde Schönwald haben 2017 gut gewirtschaftet, wie der Rechenschaftsbericht beweist. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

In jüngster Sitzung schlug wieder einmal die große Stunde des Finanzchefs der Kurgemeinde: Der Gemeinderat beriet die Rechenschaftsberichte der Gemeinde sowie der Wasserversorgung für 2017.

Schönwald. Dazu kamen die Gebührenkalkulationen für die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung – rückwirkend für 2018. Die Berichte für die Eigenbetriebe habe das Steuerberatungsbüro einmal mehr nicht rechtzeitig fertiggestellt, monierte Kämmerer Harald Hafner. Immerhin, die Zahlen des Vorjahres stimmten durchweg positiv, allerdings schiebt die Kommune noch immer jede Menge an Haushaltsresten vor sich her, dies zum Teil schon viele Jahre. Positiv auch die Bevölkerungsentwicklung, die zum 30. Juni des Vorjahres bei 2383 Einwohnern lag.

Tatsächlich konnte sogar investiv mehr unternommen werden. Geplant waren Einnahmen und Ausgaben von 6,03 Millionen Euro im Verwaltungs-, sowie rund zwei Millionen Euro im Vermögenshaushalt, gesamt etwas über sieben Millionen Euro.

Durch deutlich gestiegene Einnahmen sowie teils geringeren Ausgaben verbesserte sich der Haushalt auf deutlich andere Zahlen. So konnten im Verwaltungshaushalt die Einnahmen 271 183 Euro gesteigert werden. Dagegen sanken die tatsächlichen Ausgaben um 162 372 Euro. Anstelle der geplanten 343 300 Euro standen letztendlich im Vermögenshaushalt 776 855 Euro zu Buche.

Bessere Zuführungsrate zum Vermögenshaushalt und geringere Rücklagenentnahme

Die deutlich gestiegene Zuführung an den Vermögenshaushalt sorgte dafür, dass eine geplante Rücklagenentnahme von 335 000 Euro sich auf 57 155 verringerte. "Das kommt uns in den nächsten Jahren zugute", freute sich auch Bürgermeister Christian Wörpel.

Die deutlich verbesserte Zuführungsrate an den Vermögenshaushalt sorgte dafür, dass neben den Ausgaben für eine (ordentliche) Tilgung von fast 187 850 Euro auch 155 400 Euro in Investitionen fließen konnten. Nach der Durchsicht aller Einzelkonten erteilte der Gemeinderat für beide Rechenschaftsberichte seine Zustimmung, zumal diese bereits nichtöffentlich im Finanzausschuss vorberaten worden waren.

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