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Schönwald Sich aktiv für andere einsetzen und Leben retten

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Viel Blut floss bei den Spendern aus Schönwald, im Bild mit den DRK-Verantwortlichen (von links): Hubert Schilli, Elke Finkbeiner, Michael Dorer, Antonia Ragg, Gabi Storz, Frederik Braun, Frauke Hannemann und Harald Hafner. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder-Bote

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Schönwald (hjk). Ein Loblied auf die Bürger, deren Engagement so weit geht, dass sie anderen ihr Bestes geben, sang Bürgermeister Christian anlässlich der Ehrung verdienter Mitbürger.

Ihr Bestes, das sei in diesem Falle nicht etwa Geld, wie man vermuten könnte, sondern der ganz besondere Saft, der auch in einer Welt der beinahe unbegrenzten Möglichkeiten nicht synthetisch hergestellt werden könne, das menschliche Blut. "Jeder von uns hat mehrere Liter im Körper, es kann nicht schaden, ab und zu mal einen halben Liter abzugeben", meinte der Bürgermeister dazu. Gerade in den vergangenen Jahren würde mehr Blut benötigt, als gespendet werde. Daher sei das Engagement dieser Menschen umso höher zu bewerten.

Wörpel appellierte an alle Anwesenden, "es denen gleich zu tun, denen heute Abend Dankeschön gesagt wird". Denn wie schnell könne man selbst in die Situation geraten, von diesem Saft etwas zu brauchen.

Und noch etwas wusste er: Nur ein geringer Teil des Blutes werde tatsächlich als Blutkonserve zur Verfügung gestellt. Vielmehr sei ein großer Teil nachher gar nicht mehr so einfach als Blut zu erkennen, denn es werde zu verschiedensten Dingen verwendet und deshalb vorher aufgespalten.

13 Spender konnten an diesem Abend ihre Ehrennadeln entgegen nehmen. Auch Harald Hafner, der Vorsitzende des kleinen Schönwälder DRK-Ortsverbands, dankte den Spendern.

Dann gab er gemeinsam mit dem Bürgermeister und seinem Vorgänger Hubert Schilli die Urkunden und Ehrennadeln aus, dazu gab es eine Flasche Rotwein "um den Flüssigkeitsbedarf wieder aufzufüllen", wie Hafner betonte.

Für zehnmaliges unentgeltliches Spenden wurden geehrt: Elias Dold, Florian Kreyer, Antonia Ragg, Erich Renner und Markus Ringwald.

25-mal ließen sich Frederik Braun, Michael Dorer, Manuela Kienzler, Stefan Kienzler, Cornelia Kürner und Gabi Storz ihr Blut abzapfen.

Und volle 50-mal gespendet haben Elke Finkbeiner und Frauke Hannemann, mithin also 25 Liter der dringend benötigten Flüssigkeit abgegeben.

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