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Schönwald Massive Seitenansicht sticht ins Auge

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Den vormals gemeindeeigenen Spitzberger-Hof muss auch der Schönwälder Bauhof im Laufe des Jahres räumen, weshalb nun eine Lagerhalle auf dem Bauhof-Gelände in der Gutachstraße entstehen soll. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

Schönwald. Über zwei Baugesuche entschied der Gemeinderat Schönwald in der Sitzung am Dienstagabend ohne größere Diskussionen positiv.

Ein Landwirt plant im Bereich Escheck/Neue Welt einen Heuschober, der zwar nahe am Wohnhaus, jedoch auf dem benachbarten Flurstück stehen soll. Beide liegen im Außenbereich, daher laufe beim Landratsamt ein Verfahren, das über eine Privilegierung des Vorhabens entscheidet. Damit wäre der Bauantrag obsolet, da dann Verfahrensfreiheit bestehe, so Hauptamtsleiter Andreas Herdner. Dann werde der Antrag als unechte Bauvoranfrage behandelt.

Adalbert Oehler (CDU) störte sich an der recht massiven Seitenansicht ohne jegliche Unterbrechung, während Johannes Göppert (FWV) meinte, das gehe wegen der relativ geringen Höhe, aber könne man damit leben, sofern die Dacheindeckung nicht aus Blech bestünde, sondern sich am Wohnhaus orientiere. "Wir sprechen mit dem Bauherrn", versprach Bürgermeister Wörpel. Göppert sagte, man müsse das nicht, das erledige erfahrungsgemäß die Aufsichtsbehörde.

Auch das zweite Vorhaben, das in diesem Fall den Bauhof der Gemeinde betraf, hatte indirekt mit der Straße zur Escheck zu tun: Da der Spitzberger-Hof verkauft sei, müsse der Gemeindebauhof das Gebäude ebenso räumen wie die Vereine, die dort Lagerplätze haben. Die Gemeinde plant nun auf dem Gelände des Bauhofs in der Gutachstraße eine Lagerhalle. Hans-Peter Schwer (SPD) fragte nach der Hallenbedachung. "Das wird wohl auf Trapezbleche hinauslaufen", erfuhr er. Er finde das nicht gut, nachdem man im Außenbereich eine andere Vorgabe mache, müsse die Gemeinde "mit gutem Beispiel vorangehen". Dem widersprach Clemens Herrmann (CDU), der betonte, dass innerhalb der Ortsgrenzen oft anders entschieden werde.

Bei einer Befangenheit, die Planung hatte Johannes Göppert durchgeführt, wurde das Vorhaben der Gemeinde einstimmig positiv beschieden.

 
 

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