Kanten mit Johannisbeeren kocht Shinroku Shimokawa zum Nachtisch – es handelt sich um einen Gelatine-Ersatz aus Meeresalgen, aus dem er Karamell-Gelee macht. Foto: Prima Publikationen/Shinroku Shimokawa

Der japanische Künstler mit Sitz in Stuttgart, Shinroku Shimokawa, hat mit seinem Kochbuch „Man kann keine Steine essen“ den Preis der Stiftung Buchkunst für das schönste Buch Deutschlands bekommen.

Stuttgart - Was ist schön? Darauf gibt es mindestens so viele Antworten wie Individuen. Der Begriff wird in vielen Disziplinen diskutiert, auch in der Kunst. Einig ist man sich mehr oder weniger darüber, dass im Alltag etwas als schön bezeichnet wird, was einen besonders angenehmen Eindruck hinterlässt. Das trifft auf jeden Fall zu auf das von der Stiftung Buchkunst zum schönsten deutschen Buch des Jahres 2021 gekürte Werk. Es hinterlässt nicht nur einen besonders angenehmen Eindruck, sondern ist von berührender Zartheit. Es zieht den Betrachtenden bereichernd in den Bann des Interkulturellen, des Interdisziplinären, des Kulinarischen und würdigt in feinsinniger Weise Lebensmittel, dazu gibt es Rezepte zum Nachkochen.

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