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Schömberg Zwölf neue Parkplätze in der Altstadt

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Gleich neben dem Schömberger Rathaus sind neue Parkplätze ausgewiesen worden.Foto: Visel Foto: Schwarzwälder Bote

Zwölf neue Parkplätze sind gleich neben dem Rathaus in der Schömberger Altstadt entstanden. Dort, wo bis vor kurzem noch das Stauss-Haus gestanden ist.

Schömberg. Wie Bürgermeister Karl-Josef Sprenger dazu mitteilt, sei die Stellplatzfläche provisorisch angelegt worden, "um die von der Stadt erworbene Fläche beim ehemaligen Stauss-Haus bis zu einer Entscheidung in Sachen Rathaus optimal nutzen zu können".

Zwei der neuen Stellplätze sind nach Angaben von Stadtbaumeister Horst Bisinger für städtische Dienstfahrzeuge reserviert, zwei weitere für Autos der Rathausmitarbeiter. Die anderen Parkplätze sind frei nutzbar und stehen den Schömbergern zur Verfügung.

Eine Parkzeitbeschränkung, wie vor der Zehntscheuer und am Marktplatz, gibt es auf diesen Flächen nicht. Die Plätze, hat Bisinger beobachtet, würden gut angenommen. Kein Wunder: Immer wieder wird auch im Schömberger Gemeinderat bemängelt, dass es in der Altstadt zu wenige Stellflächen gibt.

Die Plätze wurden provisorisch angelegt mit einer wassergebundenen Schicht. Als Abgrenzung dienen größere Holzbalken. Nun soll laut Bisinger noch eine "kleine, temporäre Bepflanzung" dazu kommen. Finanziert worden sei der neue Parkplatz aus Restmitteln des Jahres 2020; angelegt worden sei er vom Bauhof. Das Grundstück selbst ist schon früher eingeebnet worden: "Das war noch im Angebot für den Abriss des Stauss-Hauses enthalten."

Wie lange der Parkplatz bestehen bleiben kann, hängt davon ab, wann mit dem Bau beziehungsweise der Erweiterung des Rathauses begonnen werden kann. Zunächst muss sich noch der Verwaltungsverband Oberes Schlichemtal entscheiden, ob er sich am Bau mit der Unterbringung der Verbandsgeschäftsstelle in irgendeiner Weise beteiligen will. Bürgermeister Sprenger, derzeit auch Vorsitzender des Verwaltungsverbands, will sich hinsichtlich des Zeitplans für diese Entscheidung noch mit dem Geschäftsführer Stephan Reuß abstimmen. Die Stadt strebt, wie berichtet, bei der Erweiterung des Rathauses eine Zusammenarbeit mit dem Verband an. Wie Sprenger dargelegt hatte, würden sich bei einer Verlagerung der Verbandsgeschäftsstelle ins Rathaus, wenn auch räumlich getrennt von der Stadtverwaltung, zahlreiche Synergieeffekte ergeben.

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