Zu seinem Einstand im Schömberger Kurhaus-Restaurant kreierte Andreas Selig (rechts) eine Glückspraline, die nicht nur Tourismusmanager Till Weigl auf der Zunge zerging. Foto: Stocker Foto: Schwarzwälder-Bote

Andreas Selig kreiert Glückspraline zum Einstand im Schömberger Kurhaus-Restauarnt

Von Steffi Stocker Schömberg. Das war ein Einstand nach Maß. Mit einer selbst kreierten Glückspraline platzierte sich Andreas Selig im Reigen der Schömberger Gastronomen. Zur Eröffnung des Kurhaus-Restaurants hatte der Koch sich etwas einfallen lassen. Von der Currywurst im Glas oder dem Salat in der Waffel war deshalb nicht nur Till Weigl begeistert. "Er hat unser Glückskonzept bereits kreativ umgesetzt", anerkannte der Tourismusmanager.

"Essen macht selig und damit glücklich", beschied der Koch, dass sein Name Programm sei. Statt vieler Worte lasse er seine Visitenkarte lieber auf der Zunge zergehen, betonte Selig und erklärte, dass er sich bereits mit dem Kurort identifiziere, wie unter anderem das "Rumpsteak Schömberg" auf der Speisekarte zeige. "Es wird auf Tannennadeln gegrillt", machte der Restaurant-Betreiber den Mund wässrig. "So schmeckt Schömberg für mich", betonte er seine Motivation, habe er doch bereits auch in Sachen Wohnen sein Lebensglück in Schwarzenberg gefunden.

Er will das Kurhaus mit dem Restaurant zu einem Haus der Schömberger Bürger und Gäste machen. Mit 90 Plätzen im Innenraum, 80 Stühlen auf der Terrasse und dem Saal für bis zu 400 Personen, ist er sowohl für Feiern im kleinen Kreis als auch Großveranstaltungen gewappnet. Zudem denkt er an Küchenpartys und eine Kinderkochschule.

"Den ersten Meilenstein der Zusammenarbeit werden wir mit dem Tanz in den Mai bewerkstelligen", unterstreicht Weigl die Kooperation. Darüber hinaus hat Selig bereits für die Glückswoche und die kulinarische Meile Engagement signalisiert.

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