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Schömberg Vielleicht weitere Mittel fürs Zentrum

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Von Wolfgang Krokauer

Das vom Land geförderte Sanierungsgebiet Ortszentrum III von Schömberg soll erweitert werden.

Schömberg. Der Ausschuss für Technik und Umwelt befürwortete in seiner Sitzung am Dienstagabend die Erweiterung des Gebietes. Er gab eine entsprechende Empfehlung an den Gemeinderat ab, der letztendlich entscheidet. Das Areal befindet sich an der Liebenzeller Straße zwischen den Kreuzungsbereichen der Schwarzwald- sowie der Brunnenstraße.

Zu den bereits bewilligten Mitteln in Höhe von zwei Millionen Euro für das Sanierungsgebiet Ortszentrum III sollen noch einmal 1,25 Millionen Euro hinzukommen, teilte Diplom-Ingenieur Arun Gandbhir von der STEG Stadtentwicklung GmbH in der Ausschusssitzung mit. Im Falle einer Bewilligung würde das Land 60 Prozent und damit 750 000 Euro und die Gemeinde die restlichen 500 000 Euro übernehmen.

"Die Erweiterung ist notwendig", stellte Bürgermeister Matthias Leyn fest. Das Regierungspräsidium in Karlsruhe habe signalisiert, dass es der Ausweitung des Sanierungsgebietes positiv gegenüberstehe, fügte der Bürgermeister hinzu.

Abbruch des ehemaligen Gasthauses Linde ins Spiel gebracht

Gandbhir gab zu bedenken, dass etliche Häuser in der Liebenzeller Straße nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen würden. Die Gemeinde müsse sich Gedanken über die Zukunft des von ihr erworbenen ehemaligen Gasthauses Linde machen. Gandbhir brachte einen Abbruch und eine Anbindung des Areals an den Kurpark ins Spiel. Ein Baustein könnte auch die Stärkung des Kino Kurtheaters sein, findet Gandbhir.

CDU-Fraktionschef Joachim Zillinger fragte, wie die Motivation von Privateigentümern erhöht werden könnte, ihre Häuser zu sanieren. "Geld und Beratung sind wichtig", antwortete Gandbhir. "Den ersten Schritt muss aber der Eigentümer machen", stellte er klar. Zudem hätten einige Privatbesitzer schon etwas gemacht.

Wie es in der Sitzungsvorlage heißt, möchte die Verwaltung die Erweiterung des Sanierungsgebietes im Juni beschließen lassen und die Aufstockung der Mittel für das Jahr 2017 beim Regierungspräsidium einreichen.

 
 

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