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Schömberg Verwirrspiel um vier DRK-Garagen

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Das Schömberger DRK will auch nach dem Auszug der Feuerwehr aus der Alten Schule seine dortigen Garagen behalten. Fotos: Visel Foto: Schwarzwälder Bote

Weil das Schömberger DRK seine Garagen bei der Alten Schule auch nach dem Auszug der Feuerwehr behalten will, ist auch die Nutzung der beiden DRK-Garagen bei der Grundschule noch offen. Der Fischereiverein und die Stadtkapelle hatten Bedarf angemeldet.

Schömberg. Bürgermeister Karl-Josef Sprenger zeigte sich erstaunt über das Ansinnen des DRK. War man bei der Stadtverwaltung doch davon ausgegangen, dass das DRK seine Einsatzfahrzeuge im derzeitigen Feuerwehrhaus unterbringen wird, nachdem die Wehr ins neue Gerätehaus umgezogen ist.

Das DRK will nun aber an dem Garagenstandort in der Schulgasse 13 festhalten und im Feuerwehrhaus nur zwei der dann freiwerdenden Garagen nutzen, wie ein Vereinsvertreter in der Sitzung bekräftigte. Platz beanspruchen dort auch die Narrenzunft und der Liederkranz, die Verwendung der restlichen beiden in der Mitte des Gerätehauses ist noch offen.

Weil das DRK seine Garagen behalten will, scheitert auch der Plan der Stadtverwaltung, dort die Fahrzeuge für die Stadtbaumeisterin und des Hausmeisters unterzubringen. Im Gremium stieß der Wunsch des DRK auf Unverständnis: "Warum will man einen Standort auf zwei Ebenen?", fragte Tommy Geiger. Frank Polich interessierte sich dafür, was beim Termin am 3. Juli mit Vertretern der Stadtverwaltung und der Vereine ausgemacht worden sei. Sprenger hatte darauf verwiesen, dass damals die Neuaufteilung des Alten Schulhauses unter den Vereinen "zur Zufriedenheit aller Anwesenden geregelt werden konnte".

Der Gemeinderat schloss sich letztlich dem Vorschlag der Verwaltung an, die Raumaufteilung der DRK-Doppelgarage bei der Grundschule erst dann neu zu regeln, wenn ersichtlich ist, ob und in welchem Umfang dort noch Stauraum für den Fischereiverein und die Stadtkapelle ist.

Dies wiederum hänge davon ab, wie letztlich die künftigen Vereinsräume im bisherigen Feuerwehrhaus aufgeteilt werden. Notfalls, so hieß es in der Sitzung, könnten dort auch die beiden städtischen Fahrzeuge untergestellt werden.

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