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Schömberg Vakante Pfarrstelle soll bald wieder besetzt werden

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Schömberg-Bieselsberg. Mit einem Festgottesdienst feierten die bisherigen evangelischen Kirchengemeinden Schwarzenberg und Bieselsberg den Start ihrer neuen Verbundkirchengemeinde. Der besondere Gottesdienst lockte viele Gemeindemitglieder und Gäste in das Vereinsheim Waldeslust nach Bieselsberg. Mitglieder des Kirchengemeinderates, Mitarbeiter und Konfirmanden der Kirchengemeinde gestalteten den Gottesdienst. Den Höhepunkt bildete dabei das vorgetragene Musical "Der Engel mit dem Stoppelbart". Dabei kamen zwei flüchtige Gangster in eine Probe für das Krippenspiel in der Kirche. Die Botschaft der Weihnachtsgeschichte und ein offenes Gespräch mit den Kindern ließ die beiden nicht unberührt. Als sie letztlich gestellt wurden, folgten die beiden ohne Gegenwehr der Polizei und hatten für sich eine wichtige Mission entdeckt.

Licht in die Dunkelheit bringen

So sagte einer der beiden beim Verlassen des Gotteshauses zu den probenden Kindern: "Während ich die Botschaft an die Menschen im Gefängnis weitergebe, müsst ihr es allen Menschen hier draußen sagen: Gott liebt alle. Und das Licht leuchtet für alle, die im Dunkeln sind. Egal, wie dunkel die Dunkelheit ist."

Kirchengemeinderat Tobias Götz unterstrich in dem Impuls die Botschaft des Musicals und beschrieb Kennzeichen des Lichtes, das Jesus Christus der Welt schenke. Mit Blick auf den Zusammenschluss der beiden Gemeinden führte er aus: "Unser Auftrag ist es, Licht in unsere Dörfer zu bringen und als Christen in Bieselsberg und Schwarzenberg zu leuchten. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, durch das Zusammenrücken leuchtet es heller. Das wollen wir durch den Verbund in Zukunft verstärkt und sichtbar leben."

Verbindliche Strukturen geschaffen

Seit dem 1. Januar 2017 sind die beiden Gemeinden als Verbundkirchengemeinde zusammengeschlossen. Damit haben sie ihre "gute und vertrauensvolle über Jahre gewachsene Zusammenarbeit formal in verbindliche Strukturen überführt", wie die Laienvorsitzende des Kirchengemeinderates, Daniela Peußer, erklärte. Der Festgemeinde sagte sie weiter: "Dadurch, dass wir schon über Jahre das Gemeindemotto ›Glaube erleben‹ gemeinsam gestalten und einiges zusammen gemacht haben, ändert sich durch den Verbund inhaltlich und im Gemeindeleben nicht viel. Allerdings werden wir durch die Zusammenlegung von Strukturen deutlich entlastet." Mit dem Zusammenschluss ist der Wunsch verbunden, nach eineinhalb Jahren Vakanz zu einer attraktiven Ausschreibung und einer baldigen Wiederbesetzung der Pfarrstelle zu kommen. Sowie für weitere Pfarrstellenreduzierungen die Kirchengemeinden zusammenzuhalten.

 
 

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