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Schömberg Über die Dualitäten des Lebens

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Die Parforce-Bläser sorgen für den musikalischen Rahmen der Hubertusmesse. Foto: Dillmann Foto: Schwarzwälder Bote

Schömberg. Auf dem Schömberger Palmbühl ging am Sonntag die Wallfahrtssaison zu Ende. Neben der Schlussandacht mit Prozession fand eine Hubertusmesse statt.

In Uniform umrahmten Schömberger Parforce-Bläser den Gottesdienst musikalisch. Pfarrer Josef Schäfer freute sich über die zahlreichen Besuchern. Einige Gläubige mussten sogar stehen, da die Sitzplätze nicht ausreichten.

In der Predigt eröffnete Pfarrer Schäfer, dass das höchste Gebot im christlichen Glauben die Liebe sei. Das Leben sei durchzogen von Dualitäten: Schöpfer und Geschöpf, lieben und geliebt werden, beschenkt sein und schenken. Die in diesen Dualitäten liegende Spannung ermögliche erst eine bereichernde Lebensentfaltung.

Das Gebot der Liebe sei die Grundvoraussetzung für menschliches Miteinander und der wichtigste Anhaltspunkt für eine sinnvolle Lebensgestaltung. "Liebe ist die einzige Kraft, die das Leben und uns verwandelt", formulierte Schäfer. "Auf das Licht und damit auf Jesus ausgerichtet zu sein, heißt, von ihm getragen zu werden und damit selbst das Licht zu sein." Vor allem hinsichtlich der negativen Umstände in der Welt, darunter Zerwürfnisse, Bedrohungen und Gewalt, sei es umso wichtiger, um des Lichtes und seiner Quelle zu wissen, so der Pfarrer.

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