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Schömberg TSV steht vor Herausforderungen

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Bei den Wahlen wurde der Vorstand des TSV Schwarzenberg bestätigt (von links): Vorsitzender Achim Renner, Kassierer Ralf Nonnenmann, zweiter Vorsitzender Andreas Rochholz, Jugendleiter Hubert Schleeh und Spielausschussvorsitzender Nino Theuerer. Foto: Stocker Foto: Schwarzwälder Bote

Schömberg-Schwarzenberg. Die Ankündigung von Bürgermeister Matthias Leyn und Ortsvorsteher Andreas Ehnis, dass noch diesen Monat der CDU-Antrag für Planungen einer Sporthalle im Gemeinderat behandelt werde, stieß beim TSV Schwarzenberg auf große Freude. "Wir begrüßen den Vorstoß, dient eine Sporthalle doch unseren Wintervorbereitungen", sagte TSV-Vorsitzender Achim Renner.

Während erste und zweite Mannschaft aktuell den achten Tabellenplatz belegen, gab Jugendleiter Hubert Schleeh einen Überblick zu den Aktivitäten des Nachwuchses. "Wir stolz auf unsere ehrenamtlichen Trainer, von denen zwei parallel die T-Lizenz absolvierten", hob Schleeh hervor. Neben dem sportlichen Höhepunkt eines Demotrainings beim Besuch des DFB-Mobils mit anschließender Analyse für Eltern und Trainer war auch das Jugendsportfest ein Erfolg. "Rund 500 Spieler waren an diesem Wochenende auf unseren Plätzen", erinnerte zweiter Jugendleiter Markus Bauspieß an das Turnier. Die Anzahl der Helfer würde aber jedes Jahr geringer. Er warb um mehr Unterstützung.

"Jede helfende Hand ist wichtig, und die Herausforderungen werden in den kommenden Jahren größer", rief Renner zur Mithilfe auf. In diesem Jahr noch will der Verein sich des Balkons annehmen, mittelfristig stehe zudem die Dachsanierung an.

Appell an Hundehalter

Außerdem appellierte Renner für mehr Rücksicht durch Hundehalter. "Wir haben nichts gegen Tiere, aber unser Sportplatz, auf dem Kinder trainieren und spielen, ist keine Hundetoilette!", machte er seinem Unmut Luft.

"Wir wissen um die Vereine und deren Engagement und die Investitionen sind wichtig", betonte Ehnis, dass seine Fraktion Wert darauf lege, neben dem Aussichtsturm auch die Sporthalle auf den Weg zu bringen, obwohl die Gemeinde "nicht urplötzlich in Geld schwimmt".

"Mit ihrem Wirken im TSV und der umfangreichen Jugendarbeit tragen sie den Namen der Gemeinde nach außen", würdigte Leyn anlässlich der Hauptversammlung die erfolgreiche Arbeit. Und die schlug sich bei den Neuwahlen mit dem Votum für die Amtsinhaber nieder.

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