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Schömberg Schömberg bekämpft Falschparken

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An der Liebenzeller Straße bei der Einmündung in den Fichtenweg ließ die Gemeinde Schömberg am Dienstag einige Pfosten aufstellen, damit dort keine Fahrzeuge mehr geparkt werden können. Foto: Krokauer Foto: Schwarzwälder Bote

Schömberg. In Schömberg gibt es weniger Falschparker. Die Gemeinde hat einen Mitarbeiter eingestellt, der Knöllchen verteilt. Gerade wegen der Sperrung der Ortsdurchfahrt an der Kreuzung zwischen der Linden-, Schwarzwald- und Liebenzeller Straße ab Montag, 29. Juli, ist es wichtig, dass an den Umleitungsstrecken keine Falschparker stehen. Die Kommune lässt an der Kreuzung einen Kreisverkehr bauen.

Vor allem die Rettungskräfte sind darauf angewiesen, dass die Wege nicht blockiert sind. So ist das Feuerwehrfahrzeug mit der Drehleiter einschließlich Spiegel drei Meter breit.

Absolutes Halteverbot

Das Landratsamt Calw hat festgelegt, dass an der Einmündung vom Fichtenweg in die Liebenzeller Straße seit Anfang Juni ein absolutes Halteverbot gilt. Zuvor konnten Verkehrsteilnehmer bei ihrer Fahrt aus dem Fichtenweg wegen parkender Autos die Liebenzeller Straße kaum einsehen.

Aber auch ohne dieses Halteverbot hätten abgestellte Fahrzeuge nur parken dürfen, wenn sie mindestens fünf Meter von der Kreuzung entfernt gestanden hätten.

Am Dienstag ließ die Gemeinde an dieser Stelle Pfosten aufstellen, damit dort keine Fahrzeuge mehr abgestellt werden können, teilte die stellvertretende Hauptamtsleiterin Katrin Strauch auf Anfrage des Schwarzwälder Boten mit.

Schon vor einiger Zeit hat die Gemeinde in der Lindenstraße gegenüber der Post sowie an der Poststraße bei der Bäckerei Raisch Pfosten aufstellen lassen, damit dort keine Autos mehr parken können.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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