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Schömberg Rodung für Turm ist abgeschlossen

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Um den Aussichtsturm zu bauen, wurde ein Waldstück gerodet. Foto: Touristik und Kur

Schömberg - Noch sind es nur die gefällten Baumstämme am Straßenrand, die auf die Maßnahmen für den Bau des Schömberger Aussichtsturms "Himmelsglück" hinweisen.

Im nächsten Schritt wird die Baustraße als Zufahrt für den Turm angelegt. "Je nach Witterung könnte diese bis Jahresende fertiggestellt sein", stellte Bürgermeister Matthias Leyn in Aussicht, nachdem die Rodungen inzwischen abgeschlossen sind.

Für den Bau des Aussichtsturmes wurden rund 0,46 Hektar gerodet. Zwei Drittel davon werden nach Abschluss des Baus rekultiviert.

Durch die Baustraße, die von der Landesstraße abzweigt, wird die künftige Zugangsstrecke zum "Himmelsglück" ersichtlich. Die Bauarbeiten für die Straße sollen in der nächsten Woche beginnen.

Zeichen großen Vertrauens

Groß ist die Vorfreude auf den barrierefreien Aussichtsturm, der in der Glücksgemeinde entsteht und vom Land mit dem höchsten Einzelzuschuss dieses Jahres aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm bedacht wurde, heißt es in einer Pressemitteilung der Touristik und Kur (TuK) in Schömberg. "Die Zuwendung für unseren Aussichtsturm mit 1,235 Millionen Euro, also fast 50 Prozent, ist ein Zeichen großen Vertrauens in unsere Gemeinde", würdigte Leyn das finanzielle Engagement des Landes.

Der Gemeinde ist es jedoch verboten, mit Sponsorengeldern oder Ähnlichem den Eigenanteil der Kosten zu reduzieren, heißt es in der Mitteilung der TuK. "Der der Bewilligung zugrunde liegende Kosten- und Finanzierungsplan ist hinsichtlich des Gesamtergebnisses verbindlich. Die darin enthaltenen Eigenmittel und Einnahmen (insbesondere Zuwendungen, Leistungen Dritter) des Zuwendungsempfängers sind als Deckungsmittel für alle zuwendungsfähigen Ausgaben einzusetzen" geben die "Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an kommunale Körperschaften dazu vor. Darüber hinaus kann bei Veränderungen des Finanzierungsanteils durch die Gemeinde, beispielsweise durch Spenden, der Zuschuss auch nachträglich reduziert oder sogar zurückgefordert werden.

Für den Bau des Aussichtsturmes wurden rund 0,46 Hektar gerodet.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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