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Schömberg Mehr Asylsuchende für Schömberg

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Noch bieten die Unterkünfte in Schömberg genügend Platz für die im Mai zu erwartenden Asylsuchenden. Foto: Fisel Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Andrea Fisel

Schömberg. Die Zahlen gehen rasant nach oben. Eine kurze, aber prägnante Feststellung von Hauptamtsleiterin Evelyn Foerster in der Schömberger Gemeinderatssitzung über die Entwicklung im Hinblick auf die Asylbewerberunterbringung.

Derzeit wohnen 20 Asylsuchende in den verschiedenen Unterkünften der Gemeinde: im Teilort Langenbrand sowie in der Wald- und Schwarzwaldstraße im Hauptort. "Im Mai erfolgt die nächste Zuteilung durch das Landratsamt", kündigte Foerster an. Sie versicherte jedoch, dass die vorhandene Bettenzahl für die Neuankömmlinge ausreichen würde.

Für 2016 seien voraussichtlich 100 bis 110 Asylsuchende zu erwarten, führte sie dem Gremium vor Augen, fügte aber hinzu: "Selbstverständlich sind diese Prognosen stark abhängig von den weiteren Entwicklungen in den Krisengebieten."

Des Weiteren sei die Gemeinde vom Landkreis aufgefordert, vorhandene Gebäude oder Grundstücke für den Bau einer Sammelunterkunft zu suchen. Denn wenn Schömberg diese Alternative für die zu erwartende Anzahl an Asylsuchenden nicht biete, müsse überall Wohnraum geschaffen und verwaltet werden, gab Foerster zu bedenken. "Das Landratsamt hat die dringende Bitte an uns gerichtet, dass wir uns über diese Angelegenheit schnell Gedanken machen", betonte sie.

Diesem Vorschlag stimmte auch Joachim Zillinger zu, der in Abwesenheit von Bürgermeisterin Bettina Mettler die Gemeinderatssitzung leitete: "Wir sollten uns mit diesem Thema spätestens im April oder Mai befassen und dann auch eine Entscheidung treffen." Überlegungen und Recherchen im Vorfeld hätten gezeigt, dass eine Sammelstelle für Asylsuchende bevorzugt im Hauptort anzustreben sei, da hier geeignetere Voraussetzungen hinsichtlich Infrastruktur oder Einkaufsmöglichkeiten gegeben seien als in den Teilorten, so Zillinger.

 
 

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