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Schömberg Kinderkrippe startet am 2. November

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Wird künftig zahlreiche Betreuungsangebote bieten: der sanierte und erweiterte Kindergarten in Schörzingen. Auch im Außenbereich tut sich etwas. Neue Spielgeräte sind teilweise schon aufgestellt.Fotos: Visel Foto: Schwarzwälder Bote

Am 2. November ist es soweit. "Mit dem Start der Kinderkrippe steht im städtischen Kindergarten Schörzingen ein umfassendes Paket an Kinderbetreuung zur Verfügung", freut sich der Schömberger Bürgermeister Karl-Josef Sprenger.

Schömberg-Schörzingen. Neben den zehn Plätzen in der Krippe für die unter Dreijährigen stehen in zwei Kindergartengruppen weitere 47 Plätze zur Verfügung. Sprenger: "Somit sind die rund 550 000 Euro, die die kommunalen Gremien für dieses Projekt bereitgestellt haben, sehr gut angelegtes Geld." Aus dem Ausgleichstock des Landes werde die Maßnahme mit 190 000 Euro unterstützt.

Das Angebot im erweiterten Kindergarten umfasst verlängerte Öffnungszeiten wie auch die Ganztagsbetreuung. Nach der Grundschule, die vor Jahren durch Zuwachs der Schüler aus Ratshausen gestärkt und lebensfähig aufgestellt worden sei, "ist damit auch der Kindertagesbereich in Schörzingen absolut zukunftsfähig ausgerichtet", betont Sprenger.

Die in der Endphase befindlichen Arbeiten an den Außenanlagen der neuen Krippe und dem grundsanierten Kindergarten würden demnächst zum Abschluss kommen, auch der Aufbau der Außenspielgeräte sei bald abgeschlossen.

Die teils neue, teils runderneuerte Kindertageseinrichtung erlaube pädagogische Arbeit in der frühkindlichen Erziehung, orientiert an modernsten Erkenntnissen. "Die pädagogische Arbeit im teiloffenen Konzept kommt der Entwicklung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten der Kinder optimal entgegen", wie Leiterin Carola Kellner betont.

Das Antragsverfahren für Plätze in der Kinderkrippe beginnt Anfang Oktober, bereits jetzt liegen mehrere Anfragen vor, so dass davon auszugehen ist, dass die Krippenplätze von Beginn an stark nachgefragt werden. Offen stehen die zehn Plätze Kindern aus Schörzingen und Schömberg.

Den Schörzinger Ortschaftsrat, den Schömberger Gemeinderat sowie die Stadtverwaltung eine die Überzeugung, "dass nachhaltige Infrastrukturentwicklung vor allem ein familiengerechtes Umfeld erfordert". Diesem Ansatz, so Sprenger, sei mit der Kinderkrippe in Schörzingen erneut Rechnung getragen.

Sein Dank gilt Architektin Ute Hölle, die durch hohe Präsenz die Garantie dafür geboten habe, den ehrgeizigen Zeitplan einhalten zu können, den beteiligten Handwerksfirmen sowie den Gremien für die zukunftsweisenden Entscheidungen. Ebenso, so Sprenger weiter, habe der "handwerkliche Background" des Schörzinger Ortsvorstehers Tommy Geiger zu einem "sehr befriedigenden Ergebnis bei dieser Baumaßnahme geführt".

"Da möchte man gerne noch einmal Kind sein, wenn man diese Einrichtung sieht", hat nach Angaben des Bürgermeisters aus den Reihen der Stadträte anlässlich einer Besichtigung der Räumlichkeiten gehört.

Sprenger: "Nun darf man gespannt sein, wie die Namenswahl für die Einrichtung ausfällt, denn der ›Kindi‹ soll auch einen Namen bekommen. Hohbergzwerge, Wochenbergknirpse – oder etwas ganz anderes? Warten wir es ab."

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