Der Förderverein der Schömberger Schulen hat bei der 57. Kinderartikelbörse 7500 Artikel von 160 Verkäufern und damit ein so hohes Sortiment wie noch nie angeboten. "Vor allem die Kontrolle und Auszeichnung bei der Annahme der Artikel macht sich bewährt“, erklärte Vorsitzende Verena Zimmerer. Aus einem Umkreis von 20 Kilometern kommen die Interessenten, vereinzelt auch von weiter weg. An die 80 Helferinnen waren tätig, darunter auch die Siebtklässler der Werkrealschule mit Klassenlehrer Marco Huonker. Seit der Umstellung auf das neue PC-System sei die Arbeit ruhiger geworden, berichtete Zimmerer. Nicht Verkauftes wurde an den Kinderschutzbund gespendet, der bei jeder Artikelbörse viele Waren abholen kann. Foto: Dillmann