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Schömberg Kienle gewinnt Stausee-Triathlon

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War wie schon im Jahr 2009 der Schnellste in Schömberg: Sebastian Kienle. Foto: Schwarzwälder-Bote

Schömberg - Sebastian Kienle hat zum zweiten Mal nach 2009 den Stausee-Triathlon der TG Schömberg gewonnen. Die Gastgeber, für die Julian Kolatschek das beste Resultat ablieferte, überzeugten in der 1. LBS-Triathlon-Liga mit dem siebten Rang.

Das war nun wirklich kein Zuckerschlecken. Beim dritten Wettkampf des LBS-Cup machte den Triathleten am Sonntag in Schömberg nicht nur der anspruchsvolle Kurs – 1000 Meter Schwimmen, 30 Kilometer Radfahren und 7,3 Kilometer Laufen waren angesagt –, sondern mitunter auch starker Regen und böiger Wind zu schaffen. Davon unbeeindruckt zeigte sich Sebastian Kienle vom Tri-Team Heuchelberg. Der Sieger des Jahres 2009 meinte nachdem er in 1.30,59 Stunden ins Ziel gelaufen war: "Das ist genau mein Ding. Als kräftiger Athlet hat man bei solchem Wetter Vorteile."

Dem 27-Jährigen kam zu Gute, dass er auf den beiden Radrunden in der ersten Verfolgergruppe auf das Spitzen-Trio mit Stephan Vuckovic (TSV Crailsheim), Maurice Clavel (Team AST Süßen) und Tom Davison (ALZ Sigmaringen) seine Teamkollegen Helge Mütschard, Knut Baadshaug und Fabian Eberhard um sich wusste. "Wir sind bis auf 30 Sekunden an die Spitze herangefahren, und ich konnte Kräfte fürs Laufen sparen", sagte Kienle. Denn auf den 7,3 Kilometern schluckte er nicht nur Vuckovic und Davison sondern auch Clavel, der sich um ein paar Meter verlief.

Clavel beendete den Wettkampf dennoch als Zweiter vor Kienles Teamkollegen Helge Mütschard und Vuckovic. Bester Schömberger war Julian Kolatschek als 25. in der Zeit von 1.37,05. Dennoch ärgerte er sich, dass er beim Wechseln aufs Rad den Anschluss an die Gruppe mit Kienle verpasste. "Ich bin nicht richtig in meine Radschuhe gekommen und musste die komplette Strecke alleine fahren.

Hätte ich die Gruppe erreicht, wäre sicher mehr drin gewesen. TGS-Dauerbrenner Wolfgang Angst (1.37,50) belegte den 28. Rang und haderte mit den Bedingungen. "Schon als ich den Neopren-Anzug angezogen habe, dachte ich mir: es wäre schön, wenn’s vorbei wär. Und so fehlen halt die letzten Prozent, um sich an die Spitzenleute dranzuhängen." Dennoch waren die TG-Triathleten, für die neben Kolatschek und Angst Thomas Bosch (33./1.39.04), und Ossama Alkhalil (54./1.46,19) – Moritz Blessing musste wegen einer Rippenverletzung aufgeben – in die Wertung kamen, mit Rang sieben zufrieden.

Ebenfalls gut lief es für die TG Schömberg II. Robert Mattes (1.50,39), Andreas Blank und Jürgen Haug (beide 1.58,38) beendeten den Wettbewerb der 3. Liga auf Rang neun. Dabei hatten gerade sie unter den Verhältnissen zu leiden. "Beim Wechsel vom Rad zum Laufen hatte ich derart kalte Hände, dass ich Probleme hatte, die Schuhe anzuziehen", so Haug.

Zum ersten Mal seit Jahren stand Schömberg auch im Wettkampfkalender der Frauen-Liga. Kurz vor dem Sprung in den Stausee aber versuchten sie die Wettkampfleitung umzustimmen, aufgrund des Regens aufs Radfahren zu verzichten und nur einen "Swim&Run" auszutragen. "Laut Reglement wäre das möglich gewesen, aus logistischen Gründen allerdings nicht, wenn wenn der Vorschlag erst fünf Minuten vor dem Start kommt", so OK-Chef Walter Schempp. Den Sieg bei den Frauen sicherte sich schließlich Anja Knapp (SG Dettingen/Erms) in 1.43,55 Stunden.

In der 2. Liga kamen die Athleten von Tria Schramberg (Dominik Sowieja, Sebastian King, Florian Bruker und Jochen Hutt) auf Rang 11. Für Sowieja reichte es in der Einzelwertung zum 6. Platz. Sebastian King wurde 19.

 
 

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