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Schömberg "Historische Entscheidung" gefallen

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Endlich wird die Unterreichenbacher Straße in Bieselsberg saniert. Die Kosten liegen bei knapp über einer Million Euro. Foto: Krokauer Foto: Schwarzwälder-Bote

"Wir freuen uns alle im ganzen Dorf". So lautet der Kommentar von Ulrich Burckhardt, Ortsvorsteher von Bieselsberg. Die Rede ist von der Unterreichenbacher Straße, die nun endlich grundlegend saniert wird.

Schömberg-Bieselsberg. In der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend gab Bürgermeister Matthias Leyn bekannt, dass die Gemeinde Schömberg für die Straße einen Zuschuss vom Land in Höhe von rund 350 000 Euro bekommt. Der Leiter des Schömberger Bauamtes, Martin Dittler, teilte am Mittwoch auf Anfrage mit, dass der entsprechende Bescheid des Regierungspräsidiums Karlsruhe inzwischen im Rathaus angekommen ist. Die Mittel werden nach dem Landesverkehrsförderungsgesetz gewährt, war von Dittler weiter zu erfahren. Die Gesamtkosten belaufen sich nach seinen Worten auf geschätzt 1,05 Millionen Euro. Die Gemeinde muss folglich etwas mehr als 650 000 Euro schultern.

Nach Dittlers Worten wird die Holperstrecke von der Einmündung in die Mühlstraße bis zur Kreisstraße nach Unterreichenbach auf einer Länge von rund 700 Metern grundlegend ausgebaut. Sie wird komplett ausgekoffert und neu aufgebaut. Die Straße ist nach dem Ausbau sechs Meter breit. Hinzu kommt eine Bankettbreite von jeweils 1,50 Metern auf beiden Seiten, sodass die Strecke dann neun Meter breit ist.

Arbeiten sollen im August beginnen

Dittler geht davon aus, dass die Arbeiten noch vor den Sommerferien vergeben werden. Baubeginn ist voraussichtlich im August. Im April 2018 soll alles fertig sein. Sollte es einen strengen Winter geben, könnte es auch bis Mai 2018 dauern, so Dittler. Der Bauamtsleiter nannte in diesem Zusammenhang einige Zahlen. So werden 6000 Kubikmeter Erde bewegt. 5000 Quadratmeter bituminöser Oberbau sind zu verbauen. Außerdem werden 800 Meter Entwässerungsmulden und -leitungen verlegt.

Bieselsbergs Ortsvorsteher Ulrich Burckhardt sprach am Mittwoch gegenüber dem Schwarzwälder Boten von einer "historischen Entscheidung". "30 Jahre war dies ein Thema", erinnert sich der Ortsvorsteher.

 
 

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