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Schömberg "Hätten ein weiteres Jahr verdient"

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Will mit dem SVD in die Landesligs zurück: Mathias Mauz. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

In drei Phasen lässt sich die Landesligasaison des Absteigers SV Dotternhausen einteilen: In der Vorrunde war in einigen Spielen offensichtlich, dass es dem ein oder anderen Akteur schwer fiel, sich auf dem Landesliganiveau zu behaupten, da die meisten Spieler mit Ausnahme der Ex-Balinger Mathias Mauz, Markus Kath, Carsten Karrer sowie Christian Baasner und Steffen Hauser ausschließlich in unteren Ligen aktiv waren. Zudem kristallisierte sich erst in der Vorrunde heraus, welche Spieler bereit waren, den für die Landesliga benötigten Mehraufwand auf sich zu nehmen.

Die ein oder andere höhere Niederlage waren die logische Konsequenz. Nichtsdestotrotz war nach der ersten Halbserie die Lage längst nicht aussichtslos, der Rückstand auf das rettende Ufer betrug gerade einmal drei Zähler.

Schon in der Vorrunde war die Dotternhausener Personallage nicht gerade rosig. Zu Beginn der zweiten Halbserie verschärften sich die Probleme weiter und ausgerechnet vor den Spielen gegen die direkten Konkurrenten FC Leutkirch (1:3) und SV Oberzell (0:2) war die Lage so dramatisch, dass auf Spieler aus der zweiten Mannschaft oder reaktivierte Akteure zurückgegriffen werden musste, so dass der Aufsteiger etwas den Anschluss verlor.

Allerdings gab sich der SVD nie auf und legte einen herausragenden Schlussspurt hin. Sechs der letzten neun Spiele wurden gewonnen. Am Ende wurde es dramatisch: trotz eines 3:2-Sieges am letzten Spieltag gegen den FC Ostrach musste der SVD absteigen, da auch Konkurrent SV Oberzell 3:2 gewann und so die Relegation erreichte, in der sich die Oberschwaben aber dem TSV Trillfingen geschlagen geben mussten. "Die Enttäuschung ist groß. Gefühlt war es eine erfolgreiche Saison, mit unserer Punkteausbeute mit 32 Zählern aus 30 Partien bin ich zufrieden. Wir haben den Bezirk Zollern würdig vertreten. Es war allen klar, dass wir uns das Landesliganiveau erst erarbeiten müssen. In den letzten Partien sah es so aus, als wären wir angekommen. Die Jungs haben gezeigt, dass sie in dieser Liga mithalten können und hätten es verdient gehabt, sich ein weiteres Jahr in der Landesliga zu beweisen", resümiert Dotternhausens Spielertrainer Mathias Mauz, der künftig auch als Physiotherapeut und Athletiktrainer nbeim Oberligisten FC 08 Villingen fungieren wird.

"Dieses Jahr Landesliga war ein tolles Abenteuer und hat Lust auf eine Rückkehr gemacht. Mit dem Wiederaufstieg wird es aber nicht einfach, denn in der Bezirksliga müssen wir wieder das Spiel machen und treffen dabei auf starke Konkurrenz haben", blickt Mauz voraus.

Trotz des Abstiegs steht bei Dotternhausen kein Umbruch an; nur Robin Lorch verlässt den Verein aus Studiengründen. "Alle anderen Spieler bleiben uns erhalten", sagt Mauz, der so weiter auf Leistungsträger wie Julian Rontke, Torhüter Christian Baasner oder Torjäger Daniel Zobel bauen kann.

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