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Schömberg Gutachten für Flying Fox notwendig

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Die Realisierung des Flying Fox ist langwieriger, als die Investoren zunächst gedacht hatten. Foto: beeboys – stock.adobe.com

Schömberg - Bekommt Schömberg eine weitere touristische Attraktion? Die einheimischen Investoren Michael und Jürgen Wernecke wollen durch das Eulenbachtal eine Stahlseilrutsche (Flying Fox) bauen. Doch sie müssen noch einige Hürden nehmen.

So benötigt das Landratsamt Calw von den beiden Investoren ein Wasserschutz- sowie Lärmschutzgutachten.

Letzteres fordert die Gemeinde Unterreichenbach. Das Areal mit dem geplanten Flying Fox grenzt an Grundstücke, die Schömbergs Nachbarkommune gehören. Deshalb wurde sie um eine Stellungnahme gebeten. Darüber hinaus ist nach Auskunft der Pressestelle des Landratsamtes eine natur- und artenschutzrechtliche Expertise erforderlich.

"Die drei Gutachten sind in Arbeit", sagte Michael Wernecke auf Anfrage des Schwarzwälder Boten.

Servicegebäude beim Skilift geplant

Im Falle des natur- und artenschutzrechtlichen Gutachtens schlug das Landratsamt einen Vor-Ort-Termin vor, heißt es vonseiten der Pressestelle der Behörde. Damit soll der Umfang der Untersuchung festgelegt werden.

Michael Wernecke teilte mit, dass die Investoren einem solchen Termin offen gegenüberstünden. Dabei sei auch die Gemeindeverwaltung von Schömberg vertreten, war von Bürgermeister Matthias Leyn auf Nachfrage zu erfahren.

Nach der dem Gemeinderat von den Investoren präsentierten Bauvoranfrage soll die Stahlseilrutsche rund 1400 Meter lang sein.

Geplant sind ein 50 Meter hoher Startturm nordöstlich der Kläranlage und ein 15 Meter hoher Zielturm im Bereich des Heiligenbrunnens beim Jägerhof.

Ein Servicegebäude mit Kasse, Sanitäranlagen, Bistro, Kiosk, Imbiss, Biergarten, Terrasse und Parkplätzen soll beim Skilift entstehen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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