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Schömberg Grundstein fürs betreute Wohnen

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Durch den Abriss des riesigen Gebäudekomplexes auf dem ehemaligen BFW-Areal soll in Schömberg-Mitte (hier von der Brunnenstraße aus gesehen) Raum für barrierefreie Wohnungen sowie eine Sozialstation geschaffen werden. Foto: Fisel Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Andrea Fisel

Schömberg. Nachdem im Gemeinderat Schömberg die Voraussetzungen für das Bauvorhaben auf dem ehemaligen BFW-Areal "Neue Mitte – Einzelhandel" bereits im Juli geschaffen wurden, stand in der jüngsten Sitzung der Aufstellungsbeschluss für den rückwärtigen Bereich auf der Tagesordnung.

Der ungefähr 0,8 Hektar umfassende, geplante Geltungsbereich des Bebauungsplans wird im Süden von den rückwärtigen Grundstücksgrenzen der Liebenzellerstraße, im Südwesten vom Geltungsbereich des Vorhaben bezogenen Bebauungsplans "Neue Mitte – Einzelhandel", im Osten von der Brunnenstraße sowie im Norden von der Dr. Walder-Promenade begrenzt. Auf Wunsch der Firmengruppe Krause Bauträger Holding GmbH war für dieses Areal eine konzeptionelle Wohnform vorgesehen, insbesondere barrierefreie Wohnungen sowie eine Sozialstation sollten so möglich werden

Da sich die Brunnenstraße im betreffenden Abschnitt in einem baulich sehr schlechten Zustand befindet, wird der Teilbereich bis zur Liebenzeller Straße als Rechtsgrundlage anstehender Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen in den Bebauungsplan einbezogen.

Die Einleitung des Verfahrens zur Änderung des früheren Bebauungsplans "Schömberg Mitte" durch den Bebauungsplan "Neue Mitte – Wohnen" mit örtlichen Bauvorschriften wurde vom Ratsgremium einstimmig beschlossen.

Gleichzeitig wurde festgelegt, das besagte Bebauungsplanverfahren im so genannten "Parallelverfahren" zusammen mit dem Flächennutzungsplan durchzuführen.

Da für die geplanten Geltungsbereiche im derzeit rechtskräftigen Flächennutzungsplan andere Nutzungen vorgesehen sind, müssen auch hier Änderungen erfolgen.

Helmut Sperth brachte im Namen der SPD-Fraktion im Gemeinderat seine Freude über die zügige Abwicklung des Aufstellungsbeschlusses zum Ausdruck.

CDU-Mitglied Andreas Ehnis hielt abschließend fest: "Ein Angebot für Betreutes Wohnen ist in der Gemeinde Schömberg dringend nötig."

Für den Bebauungsplan sowie die Satzung über örtliche Bauvorschriften "Gewerbegebiet Brückenäcker" im Ortsteil Langenbrand standen ebenfalls Änderungen an.

In diesem Fall soll das Bebauungsplanverfahren im sogenannten "beschleunigten Verfahren" durchgeführt werden.

Die Voraussetzungen hierfür liegen auf den betreffenden Grundstücken vor, da in diesem Bereich eine Nachverdichtung erfolgen soll, ferner eine Grundfläche von 20 000 Quadratmeter nicht überschritten wird.

 
 

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