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Schömberg Grünes Licht für Tempo 40 gegeben

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In der Schwarzwaldstraße in Schömberg wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 40 Kilometer pro Stunde reduziert. An der Einmündung Feuerwehr/Recyclinghof ändert sich jedoch nichts.Foto: Krokauer Foto: Schwarzwälder Bote

Die Anwohner der Schwarzwaldstraße in Schömberg dürfen sich freuen: Das Landratsamt Calw hat einen entsprechenden Antrag der Gemeinde Schömberg genehmigt, die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 40 Kilometer pro Stunde zu reduzieren.

Schömberg. Im Dezember 2019 sammelten Anwohner der Schwarzwaldstraße zehn Unterschriften, um aus Sicherheitsgründen die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 40 Kilometer pro Stunde zu senken. In weiten Teilen der Ortsdurchfahrt von Schömberg (Lindenstraße, Liebenzeller Straße) gilt bereits Tempo 40 als Maximum. Dort sind Schilder mit dem Hinweis "Kurort 40" aufgestellt.

An der Einmündung zur Feuerwehr ändert sich aber nichts

In seiner Sitzung Ende Juni beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung im Rathaus einstimmig, einen entsprechenden Antrag beim Landratsamt in Calw zu stellen. In der Einwohnerfragestunde hatten Besucher sogar angeregt, die zulässige Höchstgeschwindigkeit in weiteren Bereichen dieser Strecke zu reduzieren, da Wanderer und Radfahrer die Landesstraße kreuzten.

Das Landratsamt ist jetzt auf die Wünsche aus der Glücksgemeinde eingegangen. Allerdings nicht ganz: "Dem Antrag der Gemeinde Schömberg auf Ausdehnung des zu beschränkenden Bereichs bis zur Einmündung Feuerwehr/Recyclinghof kann jedoch nicht vollumfänglich entsprochen werden", teilte dazu Anja Reinhardt, Pressesprecherin des Landratsamtes Calw, am Freitag per E-Mail auf Anfrage des Schwarzwälder Boten mit. "Auf diesen Bereich erstrecken sich keine kurörtlichen Einrichtungen im Sinne des Kurorterlasses", schrieb Reinhardt als Begründung.

Derzeit gebe es noch eine Abstimmung hinsichtlich des Standortes der entsprechenden Schilder, so die Pressesprecherin des Landratsamtes. "Nach der Festlegung des exakten Beschilderungsstandorts folgen die verkehrsrechtliche Anordnung sowie die Bestellung der entsprechenden Verkehrszeichen, die Vorbereitung vor Ort (Betonieren des Pfostens) und schließlich die Anbringung der Beschilderung", schrieb Reinhardt zur weiteren Vorgehensweise.

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