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Schömberg Giebelwand gesichert

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Verstärkungen gewährleisten nun die Standsicherheit des Rathausgiebels und des Dachreiters. Foto: Schwarzwälder Bote

Schömberg. Die Firma Hotz Holzbau hat die Notsicherungsmaßnahmen im Dachgeschoss des Schömberger Rathauses ausgeführt. Die Arbeiten waren im Rahmen einer statischen Beurteilung des Gebäudes dringend angeraten worden.

Die Standsicherheit des Dachreiters, so teilt die Stadtverwaltung mit, werde durch zusätzliche Verstärkungen aus Holz im Schwellen- und Strebenbereich erreicht. In der Giebelwand zur Alten Hauptstraße hin sei die Standsicherheit ebenfalls gefährdet gewsen. Auch dort fehlten zugfeste Holzverbindungen. Durch das Eigengewicht der das Gebäude mit prägenden Rathausuhr und die wechselnden Windlasten habe sich im Laufe der Zeit zusehends die Ausmauerung gelöst. Weiter heißt es: "Aufgrund der stadtbildprägenden Optik der Rathausuhr galt es, die Holzverbindungen in der Wand zu verstärken sowie die losen Ausmauerungen zu sanieren."

Wie berichtet, soll das Rathausgebäude saniert werden, weil es in jeder Hinsicht nicht mehr dem auf dem neuesten Stand ist. So zeigen sich in den Wänden im Sitzungssaal etwa fingerdicke Risse. Auch energetisch muss etwas getan werden, weil das Rathaus ein "Energiefresser" sei, wie es im Energiebericht der Stadt regelmäßig heißt.

Im Zusammenhang mit der Sanierung ist auch ein Erweiterungsbau auf dem ehemaligen Stauß-Gelände in der Alten Hauptstraße 9 geplant. Für die Stadt bedeutet der Rathaus-Projekt ein weiteres Millionenvorhaben.

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