Die Eröffnung der Lasertag-Halle hat sich verzögert. Foto: JackF – stock.adobe.com

Es klemmt wieder beim Brandschutz. Eröffnungstermin nicht sicher. "Die ersten Testspiele sind gemacht."  

Schömberg - Anfang Oktober wollten Tanja Millich und Armin Manus ihre Lasertag-Halle in Schömberg eröffnen. Jetzt hat es doch nicht ganz geklappt. Sie bauen gerade das Tennis-Center zur Lasertag-Halle um. Das Problem dabei ist der Brandschutz.

"Beim Brandschutz ist noch nicht alles vollständig", sagt Manus auf Nachfrage des Schwarzwälder Boten. Ein neuer Termin für die Eröffnung steht noch nicht fest.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Brandschutz für Verzögerungen sorgte. Und dann kam auch noch die Corona-Krise. Momentan würden viele Kleinigkeiten erledigt. Manches werde verfeinert, so Manus: "Die ersten Testspiele sind gemacht."

Unabhängig voneinander spielen

Die Lasertag-Halle besteht aus einem rund 350 Quadratmeter großen Sozialbereich mit Theke, Dart-Ecke, zwei Billard- und einem Kickertisch. Die Besucher sollen zum Verweilen eingeladen werden und dort einen schönen Abend verbringen. Darüber hinaus können sich die Gäste dort anmelden. Wichtig sind zudem ein Einweisungs- und Ausrüstungsraum sowie eine Schleuse.

Die Lasertag-Halle hat zwei Sektoren mit einer Fläche von jeweils 200 Quadratmetern und eine dritte mit einer Fläche von 250 Quadratmetern. Diese drei Sektoren mit einer Gesamtfläche von 650 ­Quadratmetern sollen zuerst ­er­öffnet werden. Der vierte ­Sektor mit mit einer Fläche von 350 Quadratmetern wird im nächsten Jahr in Angriff genommen. Als reine ­Spiel­fläche stehen den Spielern dann 1000 Quadratmeter zur Verfügung. Die Lasertag-Halle wird unter UV-Licht betrieben. Neonfarben bringen sie zum Leuchten. Da die Arena in vier Sektoren unterteilt ist, können kleine Gruppen unabhängig voneinander spielen - in Zeiten von Corona ein wichtiger Aspekt.

Insgesamt kostet das Vorhaben rund 250.000 Euro, war von Manus zu erfahren.

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