In Zukunft sollen die Busse zur Ludwig-Uhland-Schule in Schömberg nicht mehr so überfüllt sein. Foto: dpa/Gercke Foto: Schwarzwälder Bote

Soziales: Schüler müssen nicht mehr so lange warten

Schömberg. Schömbergs Hauptamtsleiterin Lea Miene hat beim Schulbusverkehr nach Gesprächen mit der Leitung der Ludwig-Uhland-Schule, dem Elternbeirat und den Busunternehmen einige Verbesserungen erreicht. Das hat sie in der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend mitgeteilt. Bereits ab 11. März kommt der Bus der Linie 920 erst um 7.15 Uhr an der Ludwig-Uhland-Schule in Schömberg an, um dann weiter an die Waldorfschule in Pforzheim zu fahren. Damit kommen die Schüler in der Goldstadt später an und müssen bis zum Beginn des Unterrichts nicht mehr so lange warten.

Stark überfüllt

Zum Fahrplanwechsel im Juni fährt der bislang morgens stark überfüllte Bus der Linie 743 von Bieselsberg an die Ludwig-Uhland-Schule fünf Minuten eher. Er fährt dann direkt an die Ludwig-Uhland-Schule, lässt dort die Schüler aussteigen, fährt eine Schleife zurück über das Rathaus und sammelt dort die Gäste für die Fahrt nach Pforzheim ein. Diese Linie ist bislang nach Unterrichtsende stark überfüllt. Ab Juni wird deshalb um die Mittagszeit ein Gelenkbus eingesetzt.

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