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Schömberg Ende 2024 steht Sporthalle vielleicht

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Zur neuen Sporthalle in Schömberg gibt es einen Architektenwettbewerb.Foto: © matimix – stock.adobe.com Foto: Schwarzwälder Bote

Schon lange gibt es in der Schömberger Bevölkerung den Wunsch nach einer Sporthalle. In seiner jüngsten Sitzung hat der Schömberger Gemeinderat einstimmig einen Architektenwettbewerb für das Projekt beschlossen.

Schömberg. "Ein Architektenwettbewerb ist die optimale Lösung", sagte Susanne Ring, Vorsitzende der Fraktion "Mensch, Umwelt, Zukunft" (MUZ) in der Ratssitzung. Den Wettbewerb betreut das Ingenieurbüro Kohler und Grohe Architekten aus Stuttgart.

106 000 Euro Kosten

Um ihn zu realisieren, gibt die Gemeinde rund 106 000 Euro aus. Laut Sitzungsvorlage hat das beauftragte Ingenieurbüro in den vergangenen Jahren mehr als 250 Wettbewerbe erfolgreich betreut, darunter einige zu Sporthallen.

Bei einer Einwohnerversammlung im Dezember kristallisierte sich ein Favorit als Standort für die Sporthalle heraus. Er liegt nordwestlich des ehemaligen Wellenbades. Im Januar beschloss der Gemeinderat, dort die Sporthalle zu bauen. Die Verwaltung machte bereits vor einiger Zeit deutlich, dass sie mit Kosten in Höhe von rund acht Millionen Euro rechne.

Relativ weit weg

Probleme wegen des Lärms im Bezug auf Wohngebiete sind an diesem Standort nicht zu erwarten, wurde aus der Bevölkerung und im Gemeinderat argumentiert. Darüber hinaus können die Stellplätze des ehemaligen Wellenbades genutzt werden. In einem weiteren Schritt wäre der Bau von zusätzlichen Parkplätzen möglich. Die Verkehrsanbindung ist wegen der Nähe zur Bergstraße ebenfalls gut. Die Wasser- und Abwasserzugänge liegen günstig. Allerdings ist der Weg zur Schule mit rund 800 Metern relativ weit. Zudem müssen 0,8 Hektar Wald beseitigt werden.

In knapp einem Jahr könnte nach den Vorstellungen des Büros Kohler und Grohe der Wettbewerb abgeschlossen sein und die Gemeinde mit den Planungen beginnen. Ende 2022 soll das Gelände vorbereitet werden. Im Frühjahr 2023 könnte mit den Arbeiten begonnen werden. Sie sollen bis Ende 2024 dauern.

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