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Schömberg Ein medizinisches Gerät für 35 000 Euro gespendet

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Sie freuen sich über das Sonografiegerät für die Kinderklinik Schömberg (von links): der Musiker Volker Czesnat, Dominic und Andreas Ketzer, Geschäftsführer der Julius Pfisterer GmbH & Co. KG, der Ärztliche Direktor der Kinderklinik, Gerhard Niemann, und Lina Wahlen vom Sekretariat der Geschäftsführung in der Kinderklinik.                                                 Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Schömberg. Eine große Bescherung hat es in der Kinderklinik Schömberg schon einige Tage vor Heiligabend gegeben. Im Rahmen eines Adventkonzerts nahm der Ärztliche Direktor der Klinik, Gerhard Niemann, eine Spende in Form eines Sonografie-Gerätes (Ultraschall) von der Firma Julius Pfisterer GmbH & Co. KG in Empfang.

"Eine derartige Investition wäre aus unserem Etat nicht möglich gewesen" freute sich Niemann über das dringend benötigte Gerät im Wert von rund 35 000 Euro. Das in Gräfenhausen ansässige Unternehmen möchte mit dieser Unterstützung einen Beitrag zum Erfolg der täglichen Arbeit in der Kinderklinik Schömberg leisten, stellten die Geschäftsführer Dominic und Andreas Ketzer übereinstimmend fest. Außerdem möchten die Geschäftsführer damit ihren Respekt an alle Mitarbeiter und Verantwortlichen für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Patienten zum Ausdruck bringen.

Die inzwischen in der vierten Generation verantwortlichen Geschäftsführer des in den Bereichen Automobil-, Industrie- und Medizintechnik tätigen Unternehmens mit rund 50 Mitarbeitern engagieren sich seit vielen Jahren für die Schömberger Kinderklinik. Sie veranstalten jedes Jahr einen gemeinsamen Ausflug und lassen den Nikolaus in die Klinik kommen.

Rund 140 Mitarbeiter kümmern sich um 60 aufgenommene Patienten

Zusammen mit Volker Czesnat von der Musikschule "Easy Guitar" aus Keltern-Dietlingen organisiert das Unternehmen auch ein Adventskonzert zum Mitsingen und Mitspielen in den Räumlichkeiten der Kinderklinik.

Dort betreuen derzeit rund 140 Mitarbeiter 60 stationär aufgenommene Patienten. Sie leiden unter anderem an einem Schädel-Hirn-Trauma zum Beispiel nach Verkehrsunfällen. "Die wesentlichen Ausgaben werden zwar durch die Krankenkassen gedeckt. Es besteht aber immer wieder Bedarf, um spezielle therapeutische und pädagogische Angebote wie Musiktherapien oder auch tiergestützte Therapien zu ermöglichen" stellte Lina Wahlen vom Sekretariat der Geschäftsführung der Kinderklinik in einer Pressemitteilung fest.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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