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Schömberg Altstadt verändert ihr komplettes Gesicht

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In der Gaberstallgasse werden die beiden Gebäude neben der Alten Schule abgebrochen. Dort entsteht ein modernes Wohnaus mit 13 Einheiten (Plan). Foto: Visel/Sen

Schömberg - Es tut sich einiges im Städtle. An allen Ecken wird gebaut – so am Marktplatz, in der Alten Hauptstraße, in der Schweizer Straße und in der Gaberstallgasse. Dort entsteht ein modernes Mehrfamilienhaus mit 13 Wohneinheiten.

Das Stadtbild verändern wird vor allem der Neubau von Christoph Besenfelder direkt am Marktplatz. Auf dem ehemaligen Areal der "Sonne" entsteht ein Neubauprojekt mit Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. In der Schweizer Straße 6 hat Metzgermeister Sven Balzer mit dem Bau eines neuen Wohnhauses begonnen, nachdem das alte Gebäude abgerissen worden ist.

Nur wenige Meter davon entfernt, ist neben dem Rathaus das alte Stauss-Haus abgebrochen worden. Dort wird das neue Verwaltungsgebäude entstehen. Zum Rathausneubau und Umbau des bisherigen sollen nach Angaben von Bürgermeister Karl-Josef Sprenger noch vor der Sommerpause verwaltungsintern die Abläufe mit dem für den städtbaulichen Wettbewerb ausgewählten Büro FPZ aus Stuttgart geführt werden. Danach werde der neue Gemeinderat, der sich am 17. Juli konstituieren wird, mit dem Großprojekt befasst sein und die weiteren Schritte in Angriff nehmen, betont der Bürgermeister.

Einige Veränderungen gibt es auch in der Gaberstallgasse. Neben der Alten Schule werden derzeit zwei Gebäude abgebrochen. Sie machen Platz für einen modernen Neubau mit 13 Wohneinheiten und Tiefgarage. Bauherr ist die SEZ-Wohnbau GmbH mit Sitz in Esslingen. Geschäftsführer und Inhaber Metin Sen weist darauf hin, dass einige der Wohnungen verkauft beziehungsweise reserviert seien, aber: "Es sind noch Einheiten frei. Wir sind noch aktiv im Vertrieb."

Auf vier Wohnebenen entsteht neuer Wohnraum mit einer Fläche von insgesamt 1092 Quadratmetern. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, so Sen, seien zwischen 57 und 167 Quadratmeter groß. Alle Einheiten seien über einen Aufzug barrierefrei zu erreichen und verfügten über einen Balkon beziehungsweise eine Terrasse. Für das Gebäude wird mit der Erdwärme eine umweltschonende, regenerative Energie genutzt. Zudem werde es Fahrradstellplätze und einen Kinderspielbereich geben.

Nachdem die beiden bestehenden Häuser abgebrochen sind, soll nach Angaben von Sen im späten Sommer mit dem Bau begonnen werden: "Wir sind etwas in Verzug, weil die Baufirmen alle gut ausgebucht sind."

Aber auch an der anderen Ecke der Altstadt wird gebaut. Im Bereich Färbergarten-Bartswiese entstehen derzeit zwei private Neubauten. Auch dies eine innerörtliche Nachverdichtung, für die sich Stadtverwaltung und Gemeinderat stark machen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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